Haustiere und Wildtiere: Wir tragen die Verantwortung



„Nirgendwo darf mein Hund hin.“ „Vögel schützen - ja, aber mein Hund muss doch mal frei rumlaufen.“ „Mein Hund ist gut erzogen, der bleibt auf dem Weg und jagt nicht.“ Hundebesitzer reagieren oft verwundert oder verärgert, wenn sie von Mitarbeitern der Kurverwaltung, dem Ranger oder der Polizei aufgefordert werden, im Nationalpark ihren Hund anzuleinen.

Die meisten sind einsichtig. Doch diejenigen, die wider besseres Wissen und trotz Hinweisschildern den Hund durch sensible Schutzgebiete laufen lassen, richten viel Schaden an.

Selbst wenn Sie Ihren Hund gut erzogen haben, kann schon eine Maus oder ein Kaninchen seinen Jagdtrieb wecken. Ist er nicht angeleint, haben Sie keine Kontrolle mehr über ihn. Ihr Hund kann nichts für seinen natürlichen Jagdinstinkt - und die Vögel können ihren Fluchtinstinkt nicht ablegen.

Als Natur- und Tierfreund können Sie die Verantwortung dafür übernehmen, dass Konflikte zwischen Wild- und Haustier im Nationalpark vermieden werden:

Leinen Sie Ihren Hund an und helfen Sie dadurch, unsere wildlebende Tierwelt zu schützen!
Seien Sie Vorbild gegenüber Uneinsichtigen.
Denken Sie an die Natur, an Ihren Hund und an sich selbst. Wer in einem Nationalpark Handlungen vornimmt, die den Nationalpark oder einzelne seiner Bestandteile zerstören, beschädigen oder verändern, kann zu einer Geldbuße herangezogen werden.

Laut Gesetz über den Nationalpark „Niedersächsisches Wattenmeer“ (NWattNPG) ist es verboten, Hunde in der Ruhe- und Zwischenzone des Nationalparks unangeleint laufen zu lassen. Herzlichen Dank!

(Quelle: Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer)

 

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