Die Perrera in La Pared

Tiere - besonders Hunde - haben in Spanien keine Lobby; sie genießen keinerlei Respekt und werden meist nur gehalten, um auf Haus und Hof aufzupassen oder um bei der Jagd zu helfen.

Ein Hund, der von seinem Besitzer „ausrangiert“ wird, hat vom Leben nichts mehr zu erwarten. Wenn er nicht direkt getötet wird, muss er in Zukunft sein Dasein auf der Straße fristen. Dort ist er immer in Gefahr: Von einem Auto angefahren und zum Sterben zurückgelassen zu werden, zu verdursten oder zu verhungern, von Tierquälern misshandelt zu werden.

Viele Tiere, die in den Händen von Hundefängern landen, haben eine harte Zeit hinter sich. Doch ihr Leid ist noch nicht vorbei: Perreras sind keine Tierheime nach deutschen Maßstäben. Die Zustände dort sind für uns nur schwer vorstellbar: Die Tiere werden in winzigen Boxen zusammengepfercht und nur notdürftig mit Wasser und Futter versorgt. Auslauf, medizinische Versorgung oder gar Zuwendung bekommen Hunde in einer Perrera nicht.

Die Perrera von La Pared, die von der Gemeinde betrieben wird, macht hier keine Ausnahme.

Aber: Die Arbeiter in La Pared sind recht umgänglich. Sie lassen auch sehr oft mit sich reden, wenn die Zeit für den einen oder anderen Hund bereits abgelaufen ist, wir aber noch einige Tage brauchen, um das Tier aufnehmen zu können.

 

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