Leonardo

vermittelbar

Leonardo

Alter: 2 Jahre alt

Leonardo

Der junge Bardino-Rüde ist neugierig, lernwillig und beim Menschen noch etwas unsicher. Er sucht ein ländlich gelegenes Zuhause bei rasseerfahrenen Menschen, die ihm geduldig und konsequent die Welt zeigen.

vermittelbar

PS FE, geb: 03/23, Rüde. Auf der Fin­ca seit 08/25.

Leo­nar­do und sei­ne Kum­pel Julie­ta und Ber­nie kom­men aus einer Beschlag­nah­mung. Sein Besit­zer hat auch die alte Hun­de­da­me Gin­ny ein­fach aus­ge­setzt. Leo­nar­do leb­te in einem engem Raum zusam­men mit 10 wei­te­ren Hun­den, sie wur­den zwar ver­pflegt, aber die Ver­sor­gung war auf ein Mini­mum beschränkt. Die Tie­re beka­men Nudeln und Lin­sen als Fut­ter und har­tes, altes Brot, das laut den Besit­zern, die Zäh­ne bes­tens rei­ni­gen wür­de. Als unse­re Pfle­ge­stel­le Fin­ca Esquin­zo von der Beschlag­nah­mung erfuhr und Platz frei war, um ein paar Bar­di­nos auf­zu­neh­men, fuh­ren sie in die Per­rera. Zunächst nah­men sie nur Ber­nie mit, aber eine Woche spä­ter hol­ten sie auch Leo­nar­do und Julie­ta ab.

Leo­nar­do war sofort offen für alles Neue. Er fand das gro­ße Gehe­ge abso­lut geni­al und zog sofort los um alles, bis in die letz­te Ecke, zu inspin­spi­zie­ren. Mit sei­nen neu­en Freun­den Lara und Fix ver­stand er sich vom ers­ten Moment, er läuft mit ihnen mit und beob­ach­tet Lara und Fix beim Toben und Spie­len. Bis jetzt hat er sich noch nicht über­wun­den mit zu machen, aber sicher ist es nur eine Fra­ge der Zeit und Behar­ren von Fix bis auch da der Kno­ten platzt.

Beim Men­schen ist er vor­sich­tig. Er liebt es zu schmu­sen und zu kuscheln, aber er ist immer auf der Hut, ob der Mensch sich wohl unbe­re­chen­bar ver­hält, auch legt er sich immer vor die Füße sei­ner Pfle­ger und unter­wirft sich. Zu Beginn schlich er sich immer von Hin­ten an und wur­de er zu über­mü­tig, dann sprang er Andrea oder Pancho in den Rücken. Das haben sie ihm aber schnell abge­wöh­nen kön­nen und nun zwickt er nur noch lie­be­voll ab und zu in die Hand, wenn er auf­ge­regt ist. Auch muss Leo­nar­do, genau­so wie ihre Kum­pels Ber­nie und Julie­ta eini­ge Kilos abspe­cken.

Leo­nar­do kennt nichts. Kei­ne schö­nen, aus­ge­dehn­te Spa­zier­gän­ge oder Tier­arzt­be­su­che, Auto­fahr­ten oder genüss­li­che Schmu­se­mo­men­te. Er kennt kei­ne Regeln, in sei­nem frü­he­ren Leben war er ein­fach nur da.

Leo­nar­do braucht Men­schen an sei­ner Sei­te, die Spaß dar­an haben ihm die gro­ße, wei­te Welt nahe zu brin­gen und ihm das Hun­de-Ein­mal­eins bei­zu­brin­gen, denn auch wenn er zur Zeit unsi­cher ist, so muss der Bar­di­no den­noch kon­se­quent geführt wer­den. Der hüb­sche Rüde ist aber offen für alles und lernt sicher­lich in den rich­ti­gen Hän­den schnell wie ein All­tag auch sein kann. Da er unsi­cher ist, soll­ten kei­ne klei­nen Kin­der in der Fami­lie leben, ein Erst­hund wäre sicher­lich toll, ist aber kein Muss.

Bar­di­nos gehö­ren zu den Hüte­hun­den der Kana­ren und wer­den dort als Hüte‑, Wach- und Begleit­hun­de ein­ge­setzt. Der ent­spre­chen­de Schutz­trieb soll­te bei der Adop­ti­on berück­sich­tigt und nicht unter­schätzt wer­den. Hat man ein­mal das Ver­trau­en und die Lie­be eines Bar­di­nos gewon­nen, bekommt man einen treu­en und loya­len Freund fürs Leben.

Des­halb suchen wir für Arturo ger­ne Ken­ner der Ras­se Bar­di­no, die ihn kon­se­quent lei­ten. Zudem soll­te sein neu­es Zuhau­se idea­ler­wei­se eher länd­lich gele­gen sein und ger­ne über ein ein­ge­zäun­tes Grundstück/Garten ver­fü­gen.

Leo­nar­do kann ab sofort gechipt, kom­plett durch­ge­impft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in sein neu­es Zuhau­se aus­rei­sen.

Wer möch­te dem jun­gen Leo­nar­do die schö­nen Sei­ten des Lebens zei­gen?

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Bardino

Schulterhöhe

52 cm

Gewicht

33 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

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PS FE, geb: 03/23, Rüde. Auf der Fin­ca seit 08/25.

Leo­nar­do und sei­ne Kum­pel Julie­ta und Ber­nie kom­men aus einer Beschlag­nah­mung. Sein Besit­zer hat auch die alte Hun­de­da­me Gin­ny ein­fach aus­ge­setzt. Leo­nar­do leb­te in einem engem Raum zusam­men mit 10 wei­te­ren Hun­den, sie wur­den zwar ver­pflegt, aber die Ver­sor­gung war auf ein Mini­mum beschränkt. Die Tie­re beka­men Nudeln und Lin­sen als Fut­ter und har­tes, altes Brot, das laut den Besit­zern, die Zäh­ne bes­tens rei­ni­gen wür­de. Als unse­re Pfle­ge­stel­le Fin­ca Esquin­zo von der Beschlag­nah­mung erfuhr und Platz frei war, um ein paar Bar­di­nos auf­zu­neh­men, fuh­ren sie in die Per­rera. Zunächst nah­men sie nur Ber­nie mit, aber eine Woche spä­ter hol­ten sie auch Leo­nar­do und Julie­ta ab.

Leo­nar­do war sofort offen für alles Neue. Er fand das gro­ße Gehe­ge abso­lut geni­al und zog sofort los um alles, bis in die letz­te Ecke, zu inspin­spi­zie­ren. Mit sei­nen neu­en Freun­den Lara und Fix ver­stand er sich vom ers­ten Moment, er läuft mit ihnen mit und beob­ach­tet Lara und Fix beim Toben und Spie­len. Bis jetzt hat er sich noch nicht über­wun­den mit zu machen, aber sicher ist es nur eine Fra­ge der Zeit und Behar­ren von Fix bis auch da der Kno­ten platzt.

Beim Men­schen ist er vor­sich­tig. Er liebt es zu schmu­sen und zu kuscheln, aber er ist immer auf der Hut, ob der Mensch sich wohl unbe­re­chen­bar ver­hält, auch legt er sich immer vor die Füße sei­ner Pfle­ger und unter­wirft sich. Zu Beginn schlich er sich immer von Hin­ten an und wur­de er zu über­mü­tig, dann sprang er Andrea oder Pancho in den Rücken. Das haben sie ihm aber schnell abge­wöh­nen kön­nen und nun zwickt er nur noch lie­be­voll ab und zu in die Hand, wenn er auf­ge­regt ist. Auch muss Leo­nar­do, genau­so wie ihre Kum­pels Ber­nie und Julie­ta eini­ge Kilos abspe­cken.

Leo­nar­do kennt nichts. Kei­ne schö­nen, aus­ge­dehn­te Spa­zier­gän­ge oder Tier­arzt­be­su­che, Auto­fahr­ten oder genüss­li­che Schmu­se­mo­men­te. Er kennt kei­ne Regeln, in sei­nem frü­he­ren Leben war er ein­fach nur da.

Leo­nar­do braucht Men­schen an sei­ner Sei­te, die Spaß dar­an haben ihm die gro­ße, wei­te Welt nahe zu brin­gen und ihm das Hun­de-Ein­mal­eins bei­zu­brin­gen, denn auch wenn er zur Zeit unsi­cher ist, so muss der Bar­di­no den­noch kon­se­quent geführt wer­den. Der hüb­sche Rüde ist aber offen für alles und lernt sicher­lich in den rich­ti­gen Hän­den schnell wie ein All­tag auch sein kann. Da er unsi­cher ist, soll­ten kei­ne klei­nen Kin­der in der Fami­lie leben, ein Erst­hund wäre sicher­lich toll, ist aber kein Muss.

Bar­di­nos gehö­ren zu den Hüte­hun­den der Kana­ren und wer­den dort als Hüte‑, Wach- und Begleit­hun­de ein­ge­setzt. Der ent­spre­chen­de Schutz­trieb soll­te bei der Adop­ti­on berück­sich­tigt und nicht unter­schätzt wer­den. Hat man ein­mal das Ver­trau­en und die Lie­be eines Bar­di­nos gewon­nen, bekommt man einen treu­en und loya­len Freund fürs Leben.

Des­halb suchen wir für Arturo ger­ne Ken­ner der Ras­se Bar­di­no, die ihn kon­se­quent lei­ten. Zudem soll­te sein neu­es Zuhau­se idea­ler­wei­se eher länd­lich gele­gen sein und ger­ne über ein ein­ge­zäun­tes Grundstück/Garten ver­fü­gen.

Leo­nar­do kann ab sofort gechipt, kom­plett durch­ge­impft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in sein neu­es Zuhau­se aus­rei­sen.

Wer möch­te dem jun­gen Leo­nar­do die schö­nen Sei­ten des Lebens zei­gen?

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Bardino

Schulterhöhe

52 cm

Gewicht

33 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.