Peterle

Pate gesucht nicht vermittelbar

Peterle

Alter: 12 Jahre alt

Peterle – treuer Inselkater vom Stella Canaris

Peterle lebt seit vielen Jahren als freier Kater an einem betreuten Futterplatz in Stella und wird dort zuverlässig versorgt. Dank früherer medizinischer Hilfe ist er heute stabil und wohlauf. Für Peterle und seine Katzenfreunde freuen wir uns weiterhin über liebe Paten und Spender, die unsere nachhaltige Katzenhilfe unterstützen.

Pate gesucht nicht vermittelbar

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PS SR, Fut­ter­platz Stel­la Cana­ris, geb: 08/13, Kater, Kastr. an der Fut­ter­stel­le seit 2013 – Paten/Spender gesucht!

Kater Peter­le – ein Leben in der Stel­la Cana­ris-Kolo­nie, behü­tet und beglei­tet

Peter­le gehört zu den Kat­zen, die drau­ßen gebo­ren wur­den und ihr Leben in einer Gemein­schaft von Stra­ßen­kat­zen ver­brin­gen. Seit vie­len Jah­ren lebt er in der Kat­zen­ko­lo­nie der ver­las­se­nen Hotel­an­la­ge Stel­la Cana­ris auf Fuer­te­ven­tura – einem Ort, der Schutz bie­tet, aber auch Her­aus­for­de­run­gen mit sich bringt.

Ken­nen­ge­lernt haben wir Peter­le im Herbst 2013 im Rah­men einer Kas­tra­ti­ons­ak­ti­on. Nach sei­ner Kas­tra­ti­on blieb der damals noch jun­ge, wil­de Kater in der Stel­la-Cana­ris-Kolo­nie, wo er bis heu­te lebt und regel­mä­ßig von unse­rer Kat­zen­be­auf­trag­ten Sabi­ne Rösch ver­sorgt wird. Sie behält sei­nen Gesund­heits­zu­stand im Blick und greift ein, wenn Hil­fe nötig ist.

Wie gefähr­lich das Leben als Stra­ßen­kat­ze sein kann, zeig­te sich im Früh­jahr 2014. Sabi­ne bemerk­te, dass Peter­le stark hink­te, kaum fraß und gro­ße Schmer­zen hat­te. Er konn­te gesi­chert und tier­ärzt­lich unter­sucht wer­den. Die Dia­gno­se war alar­mie­rend: ein bereits ver­heil­ter Bruch im rech­ten Hin­ter­bein sowie eine schmerz­haf­te Ent­zün­dung im Mäul­chen.

Nach der Behand­lung durf­te Peter­le nach einer Nacht in der Tier­kli­nik in sei­ne ver­trau­te Kolo­nie zurück­keh­ren. Schon bald zeig­te sich, wie gut die Hil­fe ange­schla­gen hat­te – er lief wie­der sicher, fraß gut und gewann sicht­bar an Lebens­qua­li­tät zurück.

Heu­te, vie­le Jah­re spä­ter, lebt Peter­le wei­ter­hin in der Stel­la-Cana­ris-Kolo­nie. Er ist gesund­heit­lich sta­bil, kennt sein Revier und wird nicht sich selbst über­las­sen.

Die tier­ärzt­li­che Ver­sor­gung von Peter­le war nur dank der Unter­stüt­zung von Paten und Spen­dern mög­lich. Dafür dan­ken wir von Her­zen.

Bit­te unter­stüt­zen Sie Peter­le und die Kat­zen der Stel­la-Cana­ris-Kolo­nie auch wei­ter­hin mit einer Paten­schaft oder einer Spen­de. Denn auch Kat­zen, die drau­ßen leben, brau­chen Ver­läss­lich­keit und Für­sor­ge.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

männlich

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Rasse

EKH

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Mehr über Peterle

PS SR, Fut­ter­platz Stel­la Cana­ris, geb: 08/13, Kater, Kastr. an der Fut­ter­stel­le seit 2013 – Paten/Spender gesucht!

Kater Peter­le – ein Leben in der Stel­la Cana­ris-Kolo­nie, behü­tet und beglei­tet

Peter­le gehört zu den Kat­zen, die drau­ßen gebo­ren wur­den und ihr Leben in einer Gemein­schaft von Stra­ßen­kat­zen ver­brin­gen. Seit vie­len Jah­ren lebt er in der Kat­zen­ko­lo­nie der ver­las­se­nen Hotel­an­la­ge Stel­la Cana­ris auf Fuer­te­ven­tura – einem Ort, der Schutz bie­tet, aber auch Her­aus­for­de­run­gen mit sich bringt.

Ken­nen­ge­lernt haben wir Peter­le im Herbst 2013 im Rah­men einer Kas­tra­ti­ons­ak­ti­on. Nach sei­ner Kas­tra­ti­on blieb der damals noch jun­ge, wil­de Kater in der Stel­la-Cana­ris-Kolo­nie, wo er bis heu­te lebt und regel­mä­ßig von unse­rer Kat­zen­be­auf­trag­ten Sabi­ne Rösch ver­sorgt wird. Sie behält sei­nen Gesund­heits­zu­stand im Blick und greift ein, wenn Hil­fe nötig ist.

Wie gefähr­lich das Leben als Stra­ßen­kat­ze sein kann, zeig­te sich im Früh­jahr 2014. Sabi­ne bemerk­te, dass Peter­le stark hink­te, kaum fraß und gro­ße Schmer­zen hat­te. Er konn­te gesi­chert und tier­ärzt­lich unter­sucht wer­den. Die Dia­gno­se war alar­mie­rend: ein bereits ver­heil­ter Bruch im rech­ten Hin­ter­bein sowie eine schmerz­haf­te Ent­zün­dung im Mäul­chen.

Nach der Behand­lung durf­te Peter­le nach einer Nacht in der Tier­kli­nik in sei­ne ver­trau­te Kolo­nie zurück­keh­ren. Schon bald zeig­te sich, wie gut die Hil­fe ange­schla­gen hat­te – er lief wie­der sicher, fraß gut und gewann sicht­bar an Lebens­qua­li­tät zurück.

Heu­te, vie­le Jah­re spä­ter, lebt Peter­le wei­ter­hin in der Stel­la-Cana­ris-Kolo­nie. Er ist gesund­heit­lich sta­bil, kennt sein Revier und wird nicht sich selbst über­las­sen.

Die tier­ärzt­li­che Ver­sor­gung von Peter­le war nur dank der Unter­stüt­zung von Paten und Spen­dern mög­lich. Dafür dan­ken wir von Her­zen.

Bit­te unter­stüt­zen Sie Peter­le und die Kat­zen der Stel­la-Cana­ris-Kolo­nie auch wei­ter­hin mit einer Paten­schaft oder einer Spen­de. Denn auch Kat­zen, die drau­ßen leben, brau­chen Ver­läss­lich­keit und Für­sor­ge.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

männlich

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Rasse

EKH

Aufenthaltsort

Fuerteventura

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.