Orelie

vermittelbar

Orelie

Alter: 3 Monate alt

Orelie ist eine sanfte, zurückhaltende Bardino-Hündin mit enger Bindungsfähigkeit. Drängt sich nicht auf, beobachtet aufmerksam und sucht bewusst Nähe. Eine feine Seele, die in den richtigen Händen zu einer sehr loyalen Begleiterin heranwächst.

vermittelbar

Eines Tages tauch­ten im Insel­nor­den meh­re­re klei­ne Wel­pen auf dem Park­platz eines Vul­kans auf. Urlau­ber wur­den auf­merk­sam und ver­stän­dig­ten uns. Die zustän­di­gen Behör­den wur­den ein­ge­schal­tet, und schließ­lich konn­te auch der Besit­zer aus­fin­dig gemacht wer­den. Die Wel­pen stamm­ten von einem angren­zen­den Zie­gen­hof, auf dem auch ihre Mut­ter leb­te. Die Hun­de waren sich selbst über­las­sen, konn­ten unge­hin­dert unter dem Zaun hin­durch­schlüp­fen und streif­ten frei umher.

Nach Gesprä­chen mit dem Besit­zer konn­te ver­ein­bart wer­den, dass unse­re Tier­schutz­kol­le­gen Sarah und Sven die Wel­pen über­neh­men und im Gegen­zug die Mut­ter­hün­din kas­triert wird.

So zogen die vier Geschwis­ter – Otis, Oria­na, Opal und Ore­lie – auf unse­re Pfle­ge­stel­le Fin­ca Sarah. Ihr Zustand war ent­spre­chend: über­sät mit Zecken und Flö­hen, auf­ge­bläh­te Wurm­bäu­che und deut­li­che Anzei­chen fal­scher Ernäh­rung. In den ers­ten Tagen zeig­te sich, dass sie über­wie­gend Essens­res­te wie Boh­nen, Chi­li, Papri­ka oder Mais bekom­men hat­ten.

Umso schö­ner war es zu sehen, wie schnell sie sich erhol­ten, das gute Wel­pen­fut­ter annah­men und die täg­li­che Für­sor­ge sicht­lich genos­sen.

Ore­lie ist die lei­se Zau­ber­haf­te im Wurf. Mit ihrer ruhi­gen, sanf­ten Art drängt sie sich nie in den Vor­der­grund, son­dern war­tet gedul­dig ab. Oft setzt sie sich ein­fach vor uns, schaut uns an – und war­tet, bis sie ein­ge­la­den wird. Dann klet­tert sie zufrie­den auf den Schoß und kann dort stun­den­lang lie­gen und die Nähe genie­ßen.

Sie lässt sich dabei kaum ablen­ken, selbst wenn um sie her­um das wil­de Wel­pen­trei­ben statt­fin­det. Beson­ders eng ist ihre Bin­dung zu ihrem Bru­der Otis – die bei­den sieht man häu­fig gemein­sam kuscheln oder ruhig mit­ein­an­der spie­len.

Ore­lie ist eine fei­ne, sehr ange­neh­me klei­ne Hün­din, die mit ihrer stil­len, lie­be­vol­len Art berührt. Wer sich auf sie ein­lässt, bekommt eine treue, inni­ge Beglei­te­rin, die Nähe und Ver­trau­en ganz bewusst schenkt.

Der Bar­di­no, auch Majo­re­ro genannt, ist eine ursprüng­li­che, robus­te Hun­de­ras­se der Kana­ren. Typisch sind ihre Intel­li­genz, Wach­sam­keit und enge Bin­dung zu ihren Men­schen. Sie gel­ten als loy­al, sen­si­bel und durch­aus eigen­stän­dig. Eine kon­se­quen­te, aber lie­be­vol­le Füh­rung sowie aus­rei­chend geis­ti­ge und kör­per­li­che Aus­las­tung sind wich­tig, damit sie sich zu aus­ge­gli­che­nen Beglei­tern ent­wi­ckeln.

Des­halb suchen wir für die lie­be Ore­lie ger­ne Ken­ner der Ras­se Bar­di­no, die sie kon­se­quent lei­ten. Zudem soll­te ihr neu­es Zuhau­se idea­ler­wei­se eher länd­lich gele­gen sein und ger­ne über ein ein­ge­zäun­tes Grundstück/Garten ver­fü­gen.

Ore­lie kann ab ca. Mit­te Mai 2026 gechipt, kom­plett geimpft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in ihr neu­es Zuhau­se rei­sen.

Wer wünscht sich eine zau­ber­haf­te Beglei­te­rin?

Mel­den Sie sich bei uns!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Bardino

Schulterhöhe

35 cm

Gewicht

8 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

03/2026

Mehr über Orelie

Eines Tages tauch­ten im Insel­nor­den meh­re­re klei­ne Wel­pen auf dem Park­platz eines Vul­kans auf. Urlau­ber wur­den auf­merk­sam und ver­stän­dig­ten uns. Die zustän­di­gen Behör­den wur­den ein­ge­schal­tet, und schließ­lich konn­te auch der Besit­zer aus­fin­dig gemacht wer­den. Die Wel­pen stamm­ten von einem angren­zen­den Zie­gen­hof, auf dem auch ihre Mut­ter leb­te. Die Hun­de waren sich selbst über­las­sen, konn­ten unge­hin­dert unter dem Zaun hin­durch­schlüp­fen und streif­ten frei umher.

Nach Gesprä­chen mit dem Besit­zer konn­te ver­ein­bart wer­den, dass unse­re Tier­schutz­kol­le­gen Sarah und Sven die Wel­pen über­neh­men und im Gegen­zug die Mut­ter­hün­din kas­triert wird.

So zogen die vier Geschwis­ter – Otis, Oria­na, Opal und Ore­lie – auf unse­re Pfle­ge­stel­le Fin­ca Sarah. Ihr Zustand war ent­spre­chend: über­sät mit Zecken und Flö­hen, auf­ge­bläh­te Wurm­bäu­che und deut­li­che Anzei­chen fal­scher Ernäh­rung. In den ers­ten Tagen zeig­te sich, dass sie über­wie­gend Essens­res­te wie Boh­nen, Chi­li, Papri­ka oder Mais bekom­men hat­ten.

Umso schö­ner war es zu sehen, wie schnell sie sich erhol­ten, das gute Wel­pen­fut­ter annah­men und die täg­li­che Für­sor­ge sicht­lich genos­sen.

Ore­lie ist die lei­se Zau­ber­haf­te im Wurf. Mit ihrer ruhi­gen, sanf­ten Art drängt sie sich nie in den Vor­der­grund, son­dern war­tet gedul­dig ab. Oft setzt sie sich ein­fach vor uns, schaut uns an – und war­tet, bis sie ein­ge­la­den wird. Dann klet­tert sie zufrie­den auf den Schoß und kann dort stun­den­lang lie­gen und die Nähe genie­ßen.

Sie lässt sich dabei kaum ablen­ken, selbst wenn um sie her­um das wil­de Wel­pen­trei­ben statt­fin­det. Beson­ders eng ist ihre Bin­dung zu ihrem Bru­der Otis – die bei­den sieht man häu­fig gemein­sam kuscheln oder ruhig mit­ein­an­der spie­len.

Ore­lie ist eine fei­ne, sehr ange­neh­me klei­ne Hün­din, die mit ihrer stil­len, lie­be­vol­len Art berührt. Wer sich auf sie ein­lässt, bekommt eine treue, inni­ge Beglei­te­rin, die Nähe und Ver­trau­en ganz bewusst schenkt.

Der Bar­di­no, auch Majo­re­ro genannt, ist eine ursprüng­li­che, robus­te Hun­de­ras­se der Kana­ren. Typisch sind ihre Intel­li­genz, Wach­sam­keit und enge Bin­dung zu ihren Men­schen. Sie gel­ten als loy­al, sen­si­bel und durch­aus eigen­stän­dig. Eine kon­se­quen­te, aber lie­be­vol­le Füh­rung sowie aus­rei­chend geis­ti­ge und kör­per­li­che Aus­las­tung sind wich­tig, damit sie sich zu aus­ge­gli­che­nen Beglei­tern ent­wi­ckeln.

Des­halb suchen wir für die lie­be Ore­lie ger­ne Ken­ner der Ras­se Bar­di­no, die sie kon­se­quent lei­ten. Zudem soll­te ihr neu­es Zuhau­se idea­ler­wei­se eher länd­lich gele­gen sein und ger­ne über ein ein­ge­zäun­tes Grundstück/Garten ver­fü­gen.

Ore­lie kann ab ca. Mit­te Mai 2026 gechipt, kom­plett geimpft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in ihr neu­es Zuhau­se rei­sen.

Wer wünscht sich eine zau­ber­haf­te Beglei­te­rin?

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Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Bardino

Schulterhöhe

35 cm

Gewicht

8 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

03/2026

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Weitere Fellnasen

Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.