Marley

vermittelbar

Marley

Alter: 5 Jahre alt

Marley wurde allein und in großer Panik in der Inselhauptstadt Puerto del Rosario gefunden und kam ohne Mikrochip in die „Alberge Municipal“. Inzwischen lebt er auf unserer Pflegestelle Finca Esquinzo, wo er Schritt für Schritt Vertrauen fasst. Anfangs war er sehr unsicher und suchte vor allem Schutz in seiner Box, doch mit Geduld, Handfütterung und festen Abläufen wird er zunehmend mutiger.

Marley ist ein freundlicher, anhänglicher Hund, der etwas Zeit braucht, um sich an neue Situationen zu gewöhnen. Hat er Vertrauen gefasst, genießt er Zuwendung und lässt sich gerne kraulen. Für ihn suchen wir geduldige Menschen, die ihm Ruhe und Sicherheit geben und ihn behutsam an den Alltag heranführen. Ein souveräner Ersthund kann hilfreich sein, ist aber keine Voraussetzung.

vermittelbar

Als auf unse­rer Pfle­ge­stel­le Fin­ca Esquin­zo ein Plätz­chen frei wur­de, durf­te Mar­ley die „Alber­gue Muni­ci­pal de Puer­to del Rosa­rio“ ver­las­sen und bei ihnen ein­zie­hen. Es kos­te­te Mar­ley sehr viel Mut, sei­ne Box zu ver­las­sen und in das frem­de Auto ein­zu­stei­gen, aber wir den­ken, heu­te ist er froh, dass er die­sen gro­ßen Sprung geschafft hat.

Laut unse­ren Infor­ma­tio­nen wur­de der bedau­erns­wer­te Rüde allei­ne und völ­lig außer sich vor Panik in der Insel­haupt­stadt gefun­den. Er hat­te kei­nen Mikro­chip und zunächst wuss­te nie­mand, woher er kam. An den Ohren und an der Nase hat­te er blu­ti­gen Schorf, der enorm juck­te und den er sich immer wie­der auf­kratz­te. Nach einer Unter­su­chung durch den Tier­arzt begann sofort die Behand­lung mit einer Kor­ti­son Creme und end­lich hör­te das läs­ti­ge Jucken auf.

Die ers­ten Tage woll­te Mar­ley die Box in der Kran­ken­sta­ti­on nicht ver­las­sen – dort fühl­te er sich sicher. Jedes Mal, wenn man ihn berüh­ren woll­te, zuck­te der arme Hun­de­mann zusam­men und näss­te sich ein. Aber mit lecke­rem Dosen­fleisch und Hand­füt­te­rung begann schließ­lich sein Schwanz zu wedeln und er wur­de muti­ger.

Nun ist er täg­lich im Frei­lauf bei Ber­nie, Fix und Nai­la. Aber auch dort hat er sich eine Ecke gesucht, in der er sich sicher fühlt. Nur mit viel Über­re­dungs­kunst spa­ziert er dann auch ein­mal mit Andrea durch das Gehe­ge. Da bei fast allen Hun­den Ver­trau­en durch den Magen geht, lern­te Mar­ley schnell, dass es zum Fres­sen auch für ihn einen bestimm­ten Platz gibt. Anfangs schlich er noch mit hän­gen­dem Kopf zu sei­nem Napf, heu­te bellt er vor Freu­de und springt von einem Pföt­chen auf das ande­re. Na also – geht doch!

Mar­ley braucht etwas Zeit, um sich an neue Lebens­um­stän­de zu gewöh­nen. Taut er aber erst ein­mal auf, kann er gar nicht genug gekrault und beschmust wer­den. Er ist ein sehr anhäng­li­cher, freund­li­cher Hun­de­mann und hat es ver­dient, end­lich ein ech­tes Hun­de­le­ben genie­ßen zu dür­fen. Wenn er ner­vös wird, „lächelt“ er aus Unsi­cher­heit. Damit ver­sucht er, die Situa­ti­on zu beschwich­ti­gen und möch­te sagen: „Bit­te tu mir nichts.“

Wegen sei­nes wei­ßen Fells wäre es drin­gend nötig, dass Mar­ley die Son­nen­in­sel Fuer­te­ven­tura so schnell wie mög­lich ver­las­sen kann. Hel­le Hun­de nei­gen oft zu Haut­pro­ble­men, weil ihnen Son­ne und Hit­ze stär­ker zuset­zen.

Für Mar­ley suchen wir Men­schen mit Geduld, die ihm einer­seits die Ruhe geben, die er braucht, aber ande­rer­seits auch die Auf­ga­be über­neh­men, ihm den Weg in den All­tag zu zei­gen. Schon etwas grö­ße­re, sou­ve­rä­ne Kin­der sind sicher kein Pro­blem, solan­ge sie ihm das Recht geben, sich zurück­zie­hen zu kön­nen, wenn er es braucht.

Ein bereits vor­han­de­ner, offe­ner Art­ge­nos­se wäre sicher eine Hil­fe, ist aber kein Muss.

Mar­ley ver­lässt sei­ne Box immer sau­ber und auch die Decke bleibt heil. Momen­tan legt er sich noch lie­ber dane­ben. Alles, was er nicht kennt, wird erst ein­mal igno­riert.

Mar­ley kann ab sofort gechipt, kom­plett durch­ge­impft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in sein neu­es Zuhau­se aus­rei­sen.

Wer hat ein Herz für den hüb­schen Jung­hund und zeigt ihm die schö­nen Sei­ten des Lebens?

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Mischling

Schulterhöhe

54 cm

Gewicht

20 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Esquinzo

bei uns seit

03/2026

Mehr über Marley

Als auf unse­rer Pfle­ge­stel­le Fin­ca Esquin­zo ein Plätz­chen frei wur­de, durf­te Mar­ley die „Alber­gue Muni­ci­pal de Puer­to del Rosa­rio“ ver­las­sen und bei ihnen ein­zie­hen. Es kos­te­te Mar­ley sehr viel Mut, sei­ne Box zu ver­las­sen und in das frem­de Auto ein­zu­stei­gen, aber wir den­ken, heu­te ist er froh, dass er die­sen gro­ßen Sprung geschafft hat.

Laut unse­ren Infor­ma­tio­nen wur­de der bedau­erns­wer­te Rüde allei­ne und völ­lig außer sich vor Panik in der Insel­haupt­stadt gefun­den. Er hat­te kei­nen Mikro­chip und zunächst wuss­te nie­mand, woher er kam. An den Ohren und an der Nase hat­te er blu­ti­gen Schorf, der enorm juck­te und den er sich immer wie­der auf­kratz­te. Nach einer Unter­su­chung durch den Tier­arzt begann sofort die Behand­lung mit einer Kor­ti­son Creme und end­lich hör­te das läs­ti­ge Jucken auf.

Die ers­ten Tage woll­te Mar­ley die Box in der Kran­ken­sta­ti­on nicht ver­las­sen – dort fühl­te er sich sicher. Jedes Mal, wenn man ihn berüh­ren woll­te, zuck­te der arme Hun­de­mann zusam­men und näss­te sich ein. Aber mit lecke­rem Dosen­fleisch und Hand­füt­te­rung begann schließ­lich sein Schwanz zu wedeln und er wur­de muti­ger.

Nun ist er täg­lich im Frei­lauf bei Ber­nie, Fix und Nai­la. Aber auch dort hat er sich eine Ecke gesucht, in der er sich sicher fühlt. Nur mit viel Über­re­dungs­kunst spa­ziert er dann auch ein­mal mit Andrea durch das Gehe­ge. Da bei fast allen Hun­den Ver­trau­en durch den Magen geht, lern­te Mar­ley schnell, dass es zum Fres­sen auch für ihn einen bestimm­ten Platz gibt. Anfangs schlich er noch mit hän­gen­dem Kopf zu sei­nem Napf, heu­te bellt er vor Freu­de und springt von einem Pföt­chen auf das ande­re. Na also – geht doch!

Mar­ley braucht etwas Zeit, um sich an neue Lebens­um­stän­de zu gewöh­nen. Taut er aber erst ein­mal auf, kann er gar nicht genug gekrault und beschmust wer­den. Er ist ein sehr anhäng­li­cher, freund­li­cher Hun­de­mann und hat es ver­dient, end­lich ein ech­tes Hun­de­le­ben genie­ßen zu dür­fen. Wenn er ner­vös wird, „lächelt“ er aus Unsi­cher­heit. Damit ver­sucht er, die Situa­ti­on zu beschwich­ti­gen und möch­te sagen: „Bit­te tu mir nichts.“

Wegen sei­nes wei­ßen Fells wäre es drin­gend nötig, dass Mar­ley die Son­nen­in­sel Fuer­te­ven­tura so schnell wie mög­lich ver­las­sen kann. Hel­le Hun­de nei­gen oft zu Haut­pro­ble­men, weil ihnen Son­ne und Hit­ze stär­ker zuset­zen.

Für Mar­ley suchen wir Men­schen mit Geduld, die ihm einer­seits die Ruhe geben, die er braucht, aber ande­rer­seits auch die Auf­ga­be über­neh­men, ihm den Weg in den All­tag zu zei­gen. Schon etwas grö­ße­re, sou­ve­rä­ne Kin­der sind sicher kein Pro­blem, solan­ge sie ihm das Recht geben, sich zurück­zie­hen zu kön­nen, wenn er es braucht.

Ein bereits vor­han­de­ner, offe­ner Art­ge­nos­se wäre sicher eine Hil­fe, ist aber kein Muss.

Mar­ley ver­lässt sei­ne Box immer sau­ber und auch die Decke bleibt heil. Momen­tan legt er sich noch lie­ber dane­ben. Alles, was er nicht kennt, wird erst ein­mal igno­riert.

Mar­ley kann ab sofort gechipt, kom­plett durch­ge­impft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in sein neu­es Zuhau­se aus­rei­sen.

Wer hat ein Herz für den hüb­schen Jung­hund und zeigt ihm die schö­nen Sei­ten des Lebens?

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Mischling

Schulterhöhe

54 cm

Gewicht

20 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Esquinzo

bei uns seit

03/2026

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.