Saphir

vermittelbar

Saphir

Alter: 9 Monate alt

Saphir ist eine junge, selbstbewusste und sehr menschenbezogene Huskyhündin. Sie ist freundlich, verspielt und kommt sowohl mit jungen als auch erwachsenen Hunden gut zurecht. Für ihr zukünftiges Zuhause wünschen wir uns aktive, hundeerfahrene Menschen, die Freude daran haben, Saphir entsprechend ihrer Rasse artgerecht auszulasten und sie körperlich wie geistig zu beschäftigen. Huskyerfahrung setzen wir voraus.

vermittelbar

Saphir wur­de ver­mut­lich aus­ge­setzt oder ist von ihrem Zuhau­se weg­ge­lau­fen. Eines Tages wur­de die jun­ge Sibe­ri­an-Hus­ky-Hün­din auf­ge­grif­fen und von der Per­rera abge­holt. Einen Mikro­chip trug sie nicht und inner­halb der vor­ge­schrie­be­nen Frist mel­de­te sich auch kein Besit­zer.

Als unse­re Tier­schutz­kol­le­gen Sarah und Sven die Per­rera besuch­ten, sahen sie Saphir in einem der Zwin­ger. Sie wirk­te dort unglück­lich und ange­sichts der vie­len Hun­de etwas über­for­dert, des­halb wur­de sie kur­zer­hand in die Obhut der bei­den genom­men. Auf­grund ihres wun­der­schö­nen blau­en Auges bekam sie den Namen Saphir.

Auf der Fin­ca zeig­te sich schnell ihr freund­li­ches und men­schen­be­zo­ge­nes Wesen. Sie sucht die Nähe zu Men­schen und genießt den Kon­takt sehr. Hin­wei­se dar­auf, dass sie schlech­te Erfah­run­gen mit Men­schen gemacht hat, gibt es bis­her nicht.

Nach eini­gen Tagen, in denen sie sich von den Stra­pa­zen der Per­rera erho­len konn­te, wur­de Saphir zuneh­mend akti­ver und zeig­te, wie viel Ener­gie in ihr steckt. Mit ihrer etwas jün­ge­ren Gehe­ge-Freun­din Mireia, die gemein­sam mit Saphir aus der Per­rera geholt wur­de, ver­steht sie sich sehr gut. Die bei­den spie­len mit­ein­an­der, flit­zen durch das Gehe­ge und haben jede Men­ge Unsinn im Kopf.

Auch mit erwach­se­nen Hun­den kommt Saphir gut zurecht. Sie for­dert ger­ne zum Spie­len auf, rennt aus­ge­las­sen mit und ist dabei häu­fig mit­ten­drin im Gesche­hen. Saphir zeigt sich ins­ge­samt selbst­be­wusst, auf­ge­schlos­sen und neu­gie­rig. Sie möch­te etwas erle­ben und ihre Umge­bung ent­de­cken.

Der Fin­ca-All­tag kann den Bedürf­nis­sen einer so jun­gen und akti­ven Hün­din natür­lich nicht gerecht wer­den. Saphir braucht in ihrem zukünf­ti­gen Zuhau­se aus­rei­chend Bewe­gung, abwechs­lungs­rei­che Beschäf­ti­gung und vor allem eine art­ge­rech­te Aus­las­tung, die sowohl ihren Kör­per als auch ihren Kopf for­dert. Spa­zier­gän­ge allein wer­den einem jun­gen Hus­ky auf Dau­er ver­mut­lich nicht genü­gen. Wir kön­nen uns für sie bei­spiels­wei­se sport­li­che Akti­vi­tä­ten, Nasen­ar­beit oder ande­re Beschäf­ti­gungs­for­men vor­stel­len, bei denen sie gemein­sam mit ihren Men­schen arbei­ten und ler­nen kann.

Für Saphir suchen wir des­halb akti­ve und hun­de­er­fah­re­ne Men­schen, die Freu­de dar­an haben, sich inten­siv mit einem jun­gen Hus­ky zu beschäf­ti­gen und ihr die not­wen­di­ge Aus­las­tung zu bie­ten. Erfah­rung mit Hus­kys oder ver­gleich­ba­ren nor­di­schen Hun­de­ras­sen set­zen wir vor­aus. Der typi­sche Eigen­wil­le, der hohe Bewe­gungs­drang und ein mög­li­cher­wei­se aus­ge­präg­ter Jagd­trieb soll­ten ihren zukünf­ti­gen Men­schen bewusst sein. Saphir braucht eine lie­be­vol­le, kla­re und kon­se­quen­te Füh­rung.

Saphir kann ab Anfang Sep­tem­ber, gechipt, kom­plett durch­ge­impft und auf „Mit­tel­meer­krank­hei­ten“ getes­tet, in ihr neu­es Zuhau­se aus­rei­sen.

Wel­che akti­ve Fami­lie sucht eine sport­li­che und men­schen­be­zo­ge­ne Beglei­te­rin? Mel­den Sie sich bei uns!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Sibirischer Husky

Schulterhöhe

53 cm

Gewicht

17,5 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

07/2026

Mehr über Saphir

Saphir wur­de ver­mut­lich aus­ge­setzt oder ist von ihrem Zuhau­se weg­ge­lau­fen. Eines Tages wur­de die jun­ge Sibe­ri­an-Hus­ky-Hün­din auf­ge­grif­fen und von der Per­rera abge­holt. Einen Mikro­chip trug sie nicht und inner­halb der vor­ge­schrie­be­nen Frist mel­de­te sich auch kein Besit­zer.

Als unse­re Tier­schutz­kol­le­gen Sarah und Sven die Per­rera besuch­ten, sahen sie Saphir in einem der Zwin­ger. Sie wirk­te dort unglück­lich und ange­sichts der vie­len Hun­de etwas über­for­dert, des­halb wur­de sie kur­zer­hand in die Obhut der bei­den genom­men. Auf­grund ihres wun­der­schö­nen blau­en Auges bekam sie den Namen Saphir.

Auf der Fin­ca zeig­te sich schnell ihr freund­li­ches und men­schen­be­zo­ge­nes Wesen. Sie sucht die Nähe zu Men­schen und genießt den Kon­takt sehr. Hin­wei­se dar­auf, dass sie schlech­te Erfah­run­gen mit Men­schen gemacht hat, gibt es bis­her nicht.

Nach eini­gen Tagen, in denen sie sich von den Stra­pa­zen der Per­rera erho­len konn­te, wur­de Saphir zuneh­mend akti­ver und zeig­te, wie viel Ener­gie in ihr steckt. Mit ihrer etwas jün­ge­ren Gehe­ge-Freun­din Mireia, die gemein­sam mit Saphir aus der Per­rera geholt wur­de, ver­steht sie sich sehr gut. Die bei­den spie­len mit­ein­an­der, flit­zen durch das Gehe­ge und haben jede Men­ge Unsinn im Kopf.

Auch mit erwach­se­nen Hun­den kommt Saphir gut zurecht. Sie for­dert ger­ne zum Spie­len auf, rennt aus­ge­las­sen mit und ist dabei häu­fig mit­ten­drin im Gesche­hen. Saphir zeigt sich ins­ge­samt selbst­be­wusst, auf­ge­schlos­sen und neu­gie­rig. Sie möch­te etwas erle­ben und ihre Umge­bung ent­de­cken.

Der Fin­ca-All­tag kann den Bedürf­nis­sen einer so jun­gen und akti­ven Hün­din natür­lich nicht gerecht wer­den. Saphir braucht in ihrem zukünf­ti­gen Zuhau­se aus­rei­chend Bewe­gung, abwechs­lungs­rei­che Beschäf­ti­gung und vor allem eine art­ge­rech­te Aus­las­tung, die sowohl ihren Kör­per als auch ihren Kopf for­dert. Spa­zier­gän­ge allein wer­den einem jun­gen Hus­ky auf Dau­er ver­mut­lich nicht genü­gen. Wir kön­nen uns für sie bei­spiels­wei­se sport­li­che Akti­vi­tä­ten, Nasen­ar­beit oder ande­re Beschäf­ti­gungs­for­men vor­stel­len, bei denen sie gemein­sam mit ihren Men­schen arbei­ten und ler­nen kann.

Für Saphir suchen wir des­halb akti­ve und hun­de­er­fah­re­ne Men­schen, die Freu­de dar­an haben, sich inten­siv mit einem jun­gen Hus­ky zu beschäf­ti­gen und ihr die not­wen­di­ge Aus­las­tung zu bie­ten. Erfah­rung mit Hus­kys oder ver­gleich­ba­ren nor­di­schen Hun­de­ras­sen set­zen wir vor­aus. Der typi­sche Eigen­wil­le, der hohe Bewe­gungs­drang und ein mög­li­cher­wei­se aus­ge­präg­ter Jagd­trieb soll­ten ihren zukünf­ti­gen Men­schen bewusst sein. Saphir braucht eine lie­be­vol­le, kla­re und kon­se­quen­te Füh­rung.

Saphir kann ab Anfang Sep­tem­ber, gechipt, kom­plett durch­ge­impft und auf „Mit­tel­meer­krank­hei­ten“ getes­tet, in ihr neu­es Zuhau­se aus­rei­sen.

Wel­che akti­ve Fami­lie sucht eine sport­li­che und men­schen­be­zo­ge­ne Beglei­te­rin? Mel­den Sie sich bei uns!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Sibirischer Husky

Schulterhöhe

53 cm

Gewicht

17,5 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

07/2026

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Weitere Fellnasen

Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.