Tami ist eine sensible Pointerhündin mit einer bewegenden Geschichte
Sie sucht ruhige, hundeerfahrene Menschen mit Herz, Geduld und Verständnis, die ihr Sicherheit geben und sie sanft durchs Leben begleiten. Wer Tami Zeit schenkt und sie nicht drängt, wird eine leise, tief berührende Hündin kennenlernen, die Nähe vorsichtig, aber ehrlich annimmt.
PS S, geb: 01/24, Hündin. Auf der Finca seit 01/25
Tami – sensible Pointerhündin mit bewegender Geschichte sucht liebevolles Zuhause
Pointerhündin Tami wurde im Januar 2025 auf Fuerteventura in einem erschütternden Zustand in einem Barranco gefunden: stark abgemagert, übersät mit Narben und seelisch tief verletzt. Zunächst kam sie in die Perrera von Puerto del Rosario. Dort zeigte sich schnell, wie sehr Tami gelitten haben muss – sie duckte sich bei hastigen Bewegungen, wich Blicken aus und versuchte, unsichtbar zu sein.
Unsere Tierschutzkollegen Sarah und Sven holten die traumatisierte Hündin aus der Perrera zu sich und gaben ihr das, was sie so dringend brauchte: Sicherheit, Ruhe, Verlässlichkeit und Zeit. In diesem geschützten Rahmen begann Tami erstmals, Vertrauen aufzubauen. Diese wertvolle Vorarbeit war entscheidend dafür, dass sie stabil genug wurde, um den nächsten großen Schritt zu gehen.
Mitte Oktober durfte Tami auf eine erfahrene Pflegestelle nach Nordhessen ausreisen. Dort lebt sie in einem gemischten Jagdhunderudel und wird behutsam weiter auf ihrem Weg begleitet.
Täglich geht das Pflegefrauchen mit dem Rudel in den Wald. Dort dürfen die Hunde stöbern, buddeln und mit der Nase arbeiten – genau das, was Tami, die dort Frieda gerufen wird, entspricht und ihr sichtbar guttut, denn sie wirkt sicherer und beginnt, ihr Leben zu genießen. Sie ist eine sehr sanfte, Hündin, die nun die Nähe genießt und dabei immer feiner wird im Ausdruck – vorsichtig, aber ehrlich und tief berührend.
Tami hat eine enge Bindung zu ihrem Pflegefrauchen aufgebaut. Zudem spielt sie inzwischen ausgelassen mit den anderen Hunden und zeigt immer häufiger fröhliche, unbeschwerte Momente – als würde sie nachholen, was ihr früher verwehrt blieb.
Leider leidet Tani an einer beidseitigen Coxarthrose. Anfang nächsten Jahres ist eine Vorstellung in einer orthopädischen Fachklinik geplant, um das weitere Vorgehen abzuklären. Aktuell liegt der Fokus bewusst darauf, dass sie in Ruhe ankommen, Vertrauen festigen und Muskulatur aufbauen kann.
Für Tami wünschen wir uns hundeerfahrene, einfühlsame Menschen, die in einem ruhigen, ländlichen Umfeld leben und die Verständnis für ihre Vergangenheit in Form von Geduld, Zeit und liebevoller Führung aufbringen können. Es sollte zudem ein eingezäunter Garten oder ein gesicherter Auslauf in der Umgebung vorhanden sein.
Die sensible Tami kann als Einzelhund, aber lieber zu anderen Hunden vermittelt werden. Selbstverständlich ist sie gechipt, geimpft, entwurmt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
Tami fordert nichts laut ein – sie berührt still. Wer ihr Sicherheit gibt und sie sanft führt, wird irgendwann eine treue Begleiterin fürs Leben in ihr finden.
| Geschlecht | Hündin |
|---|---|
| Rasse | Pointer |
| Schulterhöhe | 57 cm |
| Gewicht | 19 kg |
| Kastriert / Sterilisiert | Ja |
| Schutzgebühr | 400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale |
| Aufenthaltsort | Deutschland |
PS S, geb: 01/24, Hündin. Auf der Finca seit 01/25
Tami – sensible Pointerhündin mit bewegender Geschichte sucht liebevolles Zuhause
Pointerhündin Tami wurde im Januar 2025 auf Fuerteventura in einem erschütternden Zustand in einem Barranco gefunden: stark abgemagert, übersät mit Narben und seelisch tief verletzt. Zunächst kam sie in die Perrera von Puerto del Rosario. Dort zeigte sich schnell, wie sehr Tami gelitten haben muss – sie duckte sich bei hastigen Bewegungen, wich Blicken aus und versuchte, unsichtbar zu sein.
Unsere Tierschutzkollegen Sarah und Sven holten die traumatisierte Hündin aus der Perrera zu sich und gaben ihr das, was sie so dringend brauchte: Sicherheit, Ruhe, Verlässlichkeit und Zeit. In diesem geschützten Rahmen begann Tami erstmals, Vertrauen aufzubauen. Diese wertvolle Vorarbeit war entscheidend dafür, dass sie stabil genug wurde, um den nächsten großen Schritt zu gehen.
Mitte Oktober durfte Tami auf eine erfahrene Pflegestelle nach Nordhessen ausreisen. Dort lebt sie in einem gemischten Jagdhunderudel und wird behutsam weiter auf ihrem Weg begleitet.
Täglich geht das Pflegefrauchen mit dem Rudel in den Wald. Dort dürfen die Hunde stöbern, buddeln und mit der Nase arbeiten – genau das, was Tami, die dort Frieda gerufen wird, entspricht und ihr sichtbar guttut, denn sie wirkt sicherer und beginnt, ihr Leben zu genießen. Sie ist eine sehr sanfte, Hündin, die nun die Nähe genießt und dabei immer feiner wird im Ausdruck – vorsichtig, aber ehrlich und tief berührend.
Tami hat eine enge Bindung zu ihrem Pflegefrauchen aufgebaut. Zudem spielt sie inzwischen ausgelassen mit den anderen Hunden und zeigt immer häufiger fröhliche, unbeschwerte Momente – als würde sie nachholen, was ihr früher verwehrt blieb.
Leider leidet Tani an einer beidseitigen Coxarthrose. Anfang nächsten Jahres ist eine Vorstellung in einer orthopädischen Fachklinik geplant, um das weitere Vorgehen abzuklären. Aktuell liegt der Fokus bewusst darauf, dass sie in Ruhe ankommen, Vertrauen festigen und Muskulatur aufbauen kann.
Für Tami wünschen wir uns hundeerfahrene, einfühlsame Menschen, die in einem ruhigen, ländlichen Umfeld leben und die Verständnis für ihre Vergangenheit in Form von Geduld, Zeit und liebevoller Führung aufbringen können. Es sollte zudem ein eingezäunter Garten oder ein gesicherter Auslauf in der Umgebung vorhanden sein.
Die sensible Tami kann als Einzelhund, aber lieber zu anderen Hunden vermittelt werden. Selbstverständlich ist sie gechipt, geimpft, entwurmt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
Tami fordert nichts laut ein – sie berührt still. Wer ihr Sicherheit gibt und sie sanft führt, wird irgendwann eine treue Begleiterin fürs Leben in ihr finden.
| Geschlecht | Hündin |
|---|---|
| Rasse | Pointer |
| Schulterhöhe | 57 cm |
| Gewicht | 19 kg |
| Kastriert / Sterilisiert | Ja |
| Schutzgebühr | 400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale |
| Aufenthaltsort | Deutschland |
Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.
Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.
Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.
Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.
Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.
Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.
Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.
Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.
Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.
Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.
Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.
Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.
Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.
Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.