Noa

vermittelbar

Noa

Alter: 3 Monate alt

Noa ist ein fröhlicher, menschenbezogener Podenco-Welpe, der gemeinsam mit seinen Geschwistern nach einem schwierigen Start auf unserer Finca aufgenommen wurde. Er ist neugierig, verspielt und sozial, dabei etwas vorsichtiger und ausgeglichener als seine forscheren Brüder – nun sucht er ein liebevolles Zuhause, in dem er in Ruhe aufwachsen und die Welt entdecken darf.

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Nui, Noa, Nalu & Nakoa – vier klei­ne Poden­co-Per­sön­lich­kei­ten auf der Suche nach ihrem Zuhau­se

Manch­mal beginnt ein klei­nes Hun­de­le­ben unter denk­bar schlech­ten Umstän­den. Noa und sei­ne Geschwis­ter wur­den im Alter von gera­de ein­mal sechs bis sie­ben Wochen eines Nachts ein­fach über den Zaun einer Per­rera gewor­fen. Als die Mit­ar­bei­ter am nächs­ten Mor­gen zur Arbeit kamen, fan­den sie die vier klei­nen Poden­co-Wel­pen im Innen­hof vor.

Da eine Per­rera für so jun­ge Wel­pen abso­lut kein geeig­ne­ter Ort ist, wur­den wir sofort gefragt, ob wir die vier auf­neh­men kön­nen. Natür­lich haben wir nicht gezö­gert. So durf­ten die vier auf unse­re Fin­ca zie­hen und dort erst ein­mal in Ruhe ankom­men.

Noas Zustand war zunächst alles ande­re als opti­mal: Er war stark ver­floht, hat­te Wür­mer und litt unter Durch­fall. Doch mit der rich­ti­gen Behand­lung, viel Ruhe, gutem Fut­ter und lie­be­vol­ler Betreu­ung erhol­ten sich die vier schnell. Und schon bald wur­de deut­lich, was für wun­der­ba­re klei­ne Per­sön­lich­kei­ten in ihnen ste­cken.

Wie auch sei­ne Geschwis­ter ist Noa aus­ge­spro­chen men­schen­be­zo­gen und zeigt kei­ner­lei Berüh­rungs­ängs­te. Er geht offen und fröh­lich auf Men­schen zu, genießt Strei­chel­ein­hei­ten und Auf­merk­sam­keit und möch­te ein­fach mit­ten­drin sein. Gleich­zei­tig ist er natür­lich ein ganz typi­scher jun­ger Poden­co: Neu­gie­rig, ver­spielt, vol­ler Ener­gie und immer bereit, die Welt zu ent­de­cken. Gren­zen aus­pro­bie­ren? Unbe­dingt. Unsinn machen? Sehr ger­ne. Und wenn irgend­wo etwas Span­nen­des pas­siert, sind alle natür­lich sofort dabei.

Noa – der ent­spann­te Mit­tel­weg

Noa ist cha­rak­ter­lich das Bin­de­glied zwi­schen sei­nen Geschwis­tern. Er ist muti­ger und auf­ge­schlos­se­ner als Nalu, gleich­zei­tig aber etwas vor­sich­ti­ger und weni­ger forsch als Nakoa und Nui.

Noa ist sehr men­schen­be­zo­gen, ver­spielt und neu­gie­rig. Er geht offen auf Men­schen zu, genießt Auf­merk­sam­keit und ist  im Wel­pen­le­ben voll dabei.

Er zeigt dabei eine ange­nehm aus­ge­wo­ge­ne Mischung aus Neu­gier und Vor­sicht und beob­ach­tet neue Situa­tio­nen durch­aus erst ein­mal, bevor er sich hin­ein­stürzt. Gleich­zei­tig lässt er sich von sei­nen Geschwis­tern ger­ne zum Spie­len ani­mie­ren und ist selbst­ver­ständ­lich bei jedem Unsinn dabei.

Was Noa und sei­ne drei Brü­der gemein­sam haben, ist ihr tol­les Sozi­al­ver­hal­ten!

Sie sind aus­ge­spro­chen sozi­al mit ande­ren Hun­den und ver­ste­hen die hün­di­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on sehr gut. Auf der Fin­ca hat­ten sie Kon­takt zu erwach­se­nen Hun­den wie Tiga und Momo, die ihnen durch­aus auch ein­mal deut­lich ihre Gren­zen auf­ge­zeigt haben. Die vier haben die­se Gren­zen ganz selbst­ver­ständ­lich akzep­tiert und respek­tiert.

Mitt­ler­wei­le sind sie in eine grö­ße­re Wel­pen­grup­pe umge­zo­gen, in der auch Bar­di­no-Wel­pen und Poin­ter-Misch­lin­ge leben. Auch dort zeigt sich Noa völ­lig unkom­pli­ziert und aus­ge­spro­chen sozi­al.

Wäh­rend ande­re Wel­pen irgend­wann müde wer­den und sich zum Schla­fen hin­le­gen, dre­hen Noa und sei­ne Brü­der ger­ne noch ein paar Run­den. Sie kön­nen spie­len, toben, mit­ein­an­der rau­fen und sich gegen­sei­tig zum nächs­ten Aben­teu­er auf­for­dern – und das alles fried­lich und mit einem wun­der­ba­ren sozia­len Mit­ein­an­der.

Auch Kin­der fin­det Noa groß­ar­tig. Auto­fahr­ten in der Trans­port­box sind kein Pro­blem. Gemein­sam fres­sen? Kein Pro­blem. Gemein­sam eine Kau­stan­ge genie­ßen? Eben­falls kein Pro­blem.

Kurz gesagt: Noa ist ein fröh­li­cher,  jun­ger Poden­co – mit all dem Unsinn, der Ener­gie und der Neu­gier, die zu einem Wel­pen­le­ben dazu­ge­hö­ren.

Er ist lebens­lus­tig, ver­spielt, sozi­al und unglaub­lich men­schen­be­zo­gen. Er liebt Men­schen und genießt deren Nähe und Zuwen­dung in vol­len Zügen.

Jetzt fehlt ihm nur noch eines: Ein eige­nes Zuhau­se, in dem er geliebt, geför­dert und durchs Leben beglei­tet wird.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

folgt

Gewicht

7,3 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Zoe

bei uns seit

08/2026

Mehr über Noa

Nui, Noa, Nalu & Nakoa – vier klei­ne Poden­co-Per­sön­lich­kei­ten auf der Suche nach ihrem Zuhau­se

Manch­mal beginnt ein klei­nes Hun­de­le­ben unter denk­bar schlech­ten Umstän­den. Noa und sei­ne Geschwis­ter wur­den im Alter von gera­de ein­mal sechs bis sie­ben Wochen eines Nachts ein­fach über den Zaun einer Per­rera gewor­fen. Als die Mit­ar­bei­ter am nächs­ten Mor­gen zur Arbeit kamen, fan­den sie die vier klei­nen Poden­co-Wel­pen im Innen­hof vor.

Da eine Per­rera für so jun­ge Wel­pen abso­lut kein geeig­ne­ter Ort ist, wur­den wir sofort gefragt, ob wir die vier auf­neh­men kön­nen. Natür­lich haben wir nicht gezö­gert. So durf­ten die vier auf unse­re Fin­ca zie­hen und dort erst ein­mal in Ruhe ankom­men.

Noas Zustand war zunächst alles ande­re als opti­mal: Er war stark ver­floht, hat­te Wür­mer und litt unter Durch­fall. Doch mit der rich­ti­gen Behand­lung, viel Ruhe, gutem Fut­ter und lie­be­vol­ler Betreu­ung erhol­ten sich die vier schnell. Und schon bald wur­de deut­lich, was für wun­der­ba­re klei­ne Per­sön­lich­kei­ten in ihnen ste­cken.

Wie auch sei­ne Geschwis­ter ist Noa aus­ge­spro­chen men­schen­be­zo­gen und zeigt kei­ner­lei Berüh­rungs­ängs­te. Er geht offen und fröh­lich auf Men­schen zu, genießt Strei­chel­ein­hei­ten und Auf­merk­sam­keit und möch­te ein­fach mit­ten­drin sein. Gleich­zei­tig ist er natür­lich ein ganz typi­scher jun­ger Poden­co: Neu­gie­rig, ver­spielt, vol­ler Ener­gie und immer bereit, die Welt zu ent­de­cken. Gren­zen aus­pro­bie­ren? Unbe­dingt. Unsinn machen? Sehr ger­ne. Und wenn irgend­wo etwas Span­nen­des pas­siert, sind alle natür­lich sofort dabei.

Noa – der ent­spann­te Mit­tel­weg

Noa ist cha­rak­ter­lich das Bin­de­glied zwi­schen sei­nen Geschwis­tern. Er ist muti­ger und auf­ge­schlos­se­ner als Nalu, gleich­zei­tig aber etwas vor­sich­ti­ger und weni­ger forsch als Nakoa und Nui.

Noa ist sehr men­schen­be­zo­gen, ver­spielt und neu­gie­rig. Er geht offen auf Men­schen zu, genießt Auf­merk­sam­keit und ist  im Wel­pen­le­ben voll dabei.

Er zeigt dabei eine ange­nehm aus­ge­wo­ge­ne Mischung aus Neu­gier und Vor­sicht und beob­ach­tet neue Situa­tio­nen durch­aus erst ein­mal, bevor er sich hin­ein­stürzt. Gleich­zei­tig lässt er sich von sei­nen Geschwis­tern ger­ne zum Spie­len ani­mie­ren und ist selbst­ver­ständ­lich bei jedem Unsinn dabei.

Was Noa und sei­ne drei Brü­der gemein­sam haben, ist ihr tol­les Sozi­al­ver­hal­ten!

Sie sind aus­ge­spro­chen sozi­al mit ande­ren Hun­den und ver­ste­hen die hün­di­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on sehr gut. Auf der Fin­ca hat­ten sie Kon­takt zu erwach­se­nen Hun­den wie Tiga und Momo, die ihnen durch­aus auch ein­mal deut­lich ihre Gren­zen auf­ge­zeigt haben. Die vier haben die­se Gren­zen ganz selbst­ver­ständ­lich akzep­tiert und respek­tiert.

Mitt­ler­wei­le sind sie in eine grö­ße­re Wel­pen­grup­pe umge­zo­gen, in der auch Bar­di­no-Wel­pen und Poin­ter-Misch­lin­ge leben. Auch dort zeigt sich Noa völ­lig unkom­pli­ziert und aus­ge­spro­chen sozi­al.

Wäh­rend ande­re Wel­pen irgend­wann müde wer­den und sich zum Schla­fen hin­le­gen, dre­hen Noa und sei­ne Brü­der ger­ne noch ein paar Run­den. Sie kön­nen spie­len, toben, mit­ein­an­der rau­fen und sich gegen­sei­tig zum nächs­ten Aben­teu­er auf­for­dern – und das alles fried­lich und mit einem wun­der­ba­ren sozia­len Mit­ein­an­der.

Auch Kin­der fin­det Noa groß­ar­tig. Auto­fahr­ten in der Trans­port­box sind kein Pro­blem. Gemein­sam fres­sen? Kein Pro­blem. Gemein­sam eine Kau­stan­ge genie­ßen? Eben­falls kein Pro­blem.

Kurz gesagt: Noa ist ein fröh­li­cher,  jun­ger Poden­co – mit all dem Unsinn, der Ener­gie und der Neu­gier, die zu einem Wel­pen­le­ben dazu­ge­hö­ren.

Er ist lebens­lus­tig, ver­spielt, sozi­al und unglaub­lich men­schen­be­zo­gen. Er liebt Men­schen und genießt deren Nähe und Zuwen­dung in vol­len Zügen.

Jetzt fehlt ihm nur noch eines: Ein eige­nes Zuhau­se, in dem er geliebt, geför­dert und durchs Leben beglei­tet wird.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

folgt

Gewicht

7,3 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Zoe

bei uns seit

08/2026

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.