Sofi

vermittelbar

Sofi

Alter: 5 Jahre alt

Sofi ist eine sensible Podenco Canario-Hündin, die nach einer schweren Vergangenheit inzwischen auf einer Pflegestelle in Brandenburg lebt und dort täglich tolle Fortschritte macht.

Mit anderen Hunden und Katzen ist sie sehr sozial und orientiert sich gerne an ihren Artgenossen. Als Angsthund sucht Sofi ein ruhiges Zuhause bei einfühlsamen, möglichst Podenco-erfahrenen Menschen. Ein sicher eingezäunter Garten sowie mindestens ein souveräner Ersthund sollten vorhanden sein.

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Sofi – eine zar­te Poden­co-See­le sucht ihre Her­zens­men­schen

Sofi ist eine wun­der­schö­ne Poden­co-Cana­rio-Hün­din, deren Ver­gan­gen­heit tie­fe Spu­ren hin­ter­las­sen hat. Bereits 2023 konn­ten wir sie aus einer Per­rera im Süden der Insel ret­ten. Dort lag sie völ­lig ver­ängs­tigt und zusam­men­ge­rollt auf dem kal­ten Boden ihres Zwin­gers. Was Sofi erlebt hat, wis­sen wir nicht. Die Nar­ben an ihren Bei­nen und ihre anfäng­li­che gro­ße Skep­sis gegen­über Men­schen las­sen jedoch erah­nen, dass sie in ihrem bis­he­ri­gen Leben nicht viel Gutes erfah­ren hat.

Über drei Jah­re ver­brach­te Sofi anschlie­ßend bei Sarah und Sven auf der Tier­schutz­fin­ca. Dort bekam sie die Zeit, die sie brauch­te, um lang­sam Ver­trau­en zu fas­sen und sich Schritt für Schritt zu öffnen.

Seit eini­ger Zeit lebt Sofi nun auf einer erfah­re­nen Pfle­ge­stel­le in Bran­den­burg, gemein­sam mit meh­re­ren Poden­cas, einer Kat­ze und immer wie­der wech­seln­den Besuchs­hun­den. Und dort hat sie ihre Men­schen auf ganz beson­de­re Wei­se über­rascht: Sie hat­ten einen Angst­hund erwar­tet und eine ruhi­ge, sanf­te und erstaun­lich lern­wil­li­ge Hün­din bekom­men.

Sofi hat ver­spürt in bestimm­ten Momen­ten noch Angst: Frem­de Men­schen ver­un­si­chern sie zunächst, und auch Situa­tio­nen, in denen sie sich ein­ge­engt oder in die Enge getrie­ben fühlt, kön­nen ihr Angst machen. Gleich­zei­tig hat sie sich in kur­zer Zeit unglaub­lich ent­wi­ckelt und zeigt jeden Tag, wie viel bereits in ihr steckt.

Sofi kann ruhig war­ten und kommt auch in frem­der Umge­bung selbst­stän­dig zur Ruhe. Sie kann sich selbst regu­lie­ren und beru­hi­gen, kennt ihren Namen und das Abbruch­si­gnal. An der Lei­ne läuft sie bereits toll – sogar gemein­sam mit meh­re­ren Hun­den. Im Umgang mit Art­ge­nos­sen ist Sofi ein ech­ter Team­play­er. Sie ver­steht sich mit wirk­lich jedem frem­den Hund, kann sich auf ihr Gegen­über ein­stel­len und ori­en­tiert sich wun­der­bar an ande­ren Hun­den. Auch die im Haus­halt leben­de Kat­ze sowie alle Men­schen, die dort ein- und aus­ge­hen, akzep­tiert sie pro­blem­los.

Beson­ders schön ist, dass Sofi inzwi­schen immer mehr mit ihren Men­schen kom­mu­ni­ziert. Mit ihren Augen und ihrer fei­nen Kör­per­spra­che zeigt sie bereits sehr dezent, was sie möch­te und was ihr gera­de noch nicht ange­nehm ist. Von einer Ver­trau­ens­per­son lässt sie sich sogar ver­arz­ten, obwohl Berüh­run­gen für sie nach wie vor nicht immer leicht aus­zu­hal­ten sind.

Und dann gibt es noch ihre ver­spiel­te Sei­te: Sofi hat eine unglaub­lich nied­li­che Art, mit Spiel­zeug zu spie­len, und lädt ihre Men­schen inzwi­schen sogar dazu ein, mit­zu­ma­chen. Ihre typisch poden­co­gro­ße Neu­gier ist dabei ein gro­ßer Schatz. Sie hilft ihr, Unsi­cher­hei­ten zu über­win­den und immer wie­der mutig Neu­es aus­zu­pro­bie­ren.

Sofi ist und bleibt ein Angst­hund – aber sie ist längst nicht mehr der völ­lig ver­ängs­tig­te Hund, der einst zusam­men­ge­rollt im Per­rera-Zwin­ger lag. Sie hat gelernt, Ver­trau­en zu schen­ken, sich zu ori­en­tie­ren und ihren All­tag immer selbst­stän­di­ger zu meis­tern. Nun fehlt ihr der letz­te gro­ße Schritt: ein eige­nes Zuhau­se, in dem sie end­gül­tig ankom­men darf.

Für Sofi suchen wir ein gedul­di­ges, Poden­co-erfah­re­nes Zuhau­se im länd­li­chen Raum oder am Stadt­rand. Men­schen, die ihre Ängs­te ver­ste­hen, ihre fei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on lesen kön­nen und ihr die nöti­ge Zeit geben. Gleich­zei­tig braucht Sofi Men­schen, die sie nicht in Wat­te packen, son­dern ihr im rich­ti­gen Moment lie­be­voll einen klei­nen Schub­ser geben und sie dar­in unter­stüt­zen, wei­ter über sich hin­aus­zu­wach­sen.

Ein siche­rer, hoch ein­ge­zäun­ter Gar­ten ist für Sofi Vor­aus­set­zung. Ein bereits vor­han­de­ner, sou­ve­rä­ner und sozia­ler Rüde oder eine wei­te­re Poden­ca zur Ori­en­tie­rung und zum gemein­sa­men Spie­len ste­hen eben­falls ganz oben auf ihrer Wunsch­lis­te.

Sofi hat schon einen lan­gen Weg hin­ter sich. Jetzt war­tet sie auf Men­schen, die ihr zei­gen, dass Ver­trau­en sich lohnt – und die bereit sind, gemein­sam mit ihr die klei­nen und gro­ßen Schrit­te in ein frei­es, glück­li­ches Hun­de­le­ben zu gehen.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

58 cm

Gewicht

18 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

bei uns seit

02/2023

Aufenthaltsort

Deutschland

Ort

16845 Vichel

Mehr über Sofi

Sofi – eine zar­te Poden­co-See­le sucht ihre Her­zens­men­schen

Sofi ist eine wun­der­schö­ne Poden­co-Cana­rio-Hün­din, deren Ver­gan­gen­heit tie­fe Spu­ren hin­ter­las­sen hat. Bereits 2023 konn­ten wir sie aus einer Per­rera im Süden der Insel ret­ten. Dort lag sie völ­lig ver­ängs­tigt und zusam­men­ge­rollt auf dem kal­ten Boden ihres Zwin­gers. Was Sofi erlebt hat, wis­sen wir nicht. Die Nar­ben an ihren Bei­nen und ihre anfäng­li­che gro­ße Skep­sis gegen­über Men­schen las­sen jedoch erah­nen, dass sie in ihrem bis­he­ri­gen Leben nicht viel Gutes erfah­ren hat.

Über drei Jah­re ver­brach­te Sofi anschlie­ßend bei Sarah und Sven auf der Tier­schutz­fin­ca. Dort bekam sie die Zeit, die sie brauch­te, um lang­sam Ver­trau­en zu fas­sen und sich Schritt für Schritt zu öffnen.

Seit eini­ger Zeit lebt Sofi nun auf einer erfah­re­nen Pfle­ge­stel­le in Bran­den­burg, gemein­sam mit meh­re­ren Poden­cas, einer Kat­ze und immer wie­der wech­seln­den Besuchs­hun­den. Und dort hat sie ihre Men­schen auf ganz beson­de­re Wei­se über­rascht: Sie hat­ten einen Angst­hund erwar­tet und eine ruhi­ge, sanf­te und erstaun­lich lern­wil­li­ge Hün­din bekom­men.

Sofi hat ver­spürt in bestimm­ten Momen­ten noch Angst: Frem­de Men­schen ver­un­si­chern sie zunächst, und auch Situa­tio­nen, in denen sie sich ein­ge­engt oder in die Enge getrie­ben fühlt, kön­nen ihr Angst machen. Gleich­zei­tig hat sie sich in kur­zer Zeit unglaub­lich ent­wi­ckelt und zeigt jeden Tag, wie viel bereits in ihr steckt.

Sofi kann ruhig war­ten und kommt auch in frem­der Umge­bung selbst­stän­dig zur Ruhe. Sie kann sich selbst regu­lie­ren und beru­hi­gen, kennt ihren Namen und das Abbruch­si­gnal. An der Lei­ne läuft sie bereits toll – sogar gemein­sam mit meh­re­ren Hun­den. Im Umgang mit Art­ge­nos­sen ist Sofi ein ech­ter Team­play­er. Sie ver­steht sich mit wirk­lich jedem frem­den Hund, kann sich auf ihr Gegen­über ein­stel­len und ori­en­tiert sich wun­der­bar an ande­ren Hun­den. Auch die im Haus­halt leben­de Kat­ze sowie alle Men­schen, die dort ein- und aus­ge­hen, akzep­tiert sie pro­blem­los.

Beson­ders schön ist, dass Sofi inzwi­schen immer mehr mit ihren Men­schen kom­mu­ni­ziert. Mit ihren Augen und ihrer fei­nen Kör­per­spra­che zeigt sie bereits sehr dezent, was sie möch­te und was ihr gera­de noch nicht ange­nehm ist. Von einer Ver­trau­ens­per­son lässt sie sich sogar ver­arz­ten, obwohl Berüh­run­gen für sie nach wie vor nicht immer leicht aus­zu­hal­ten sind.

Und dann gibt es noch ihre ver­spiel­te Sei­te: Sofi hat eine unglaub­lich nied­li­che Art, mit Spiel­zeug zu spie­len, und lädt ihre Men­schen inzwi­schen sogar dazu ein, mit­zu­ma­chen. Ihre typisch poden­co­gro­ße Neu­gier ist dabei ein gro­ßer Schatz. Sie hilft ihr, Unsi­cher­hei­ten zu über­win­den und immer wie­der mutig Neu­es aus­zu­pro­bie­ren.

Sofi ist und bleibt ein Angst­hund – aber sie ist längst nicht mehr der völ­lig ver­ängs­tig­te Hund, der einst zusam­men­ge­rollt im Per­rera-Zwin­ger lag. Sie hat gelernt, Ver­trau­en zu schen­ken, sich zu ori­en­tie­ren und ihren All­tag immer selbst­stän­di­ger zu meis­tern. Nun fehlt ihr der letz­te gro­ße Schritt: ein eige­nes Zuhau­se, in dem sie end­gül­tig ankom­men darf.

Für Sofi suchen wir ein gedul­di­ges, Poden­co-erfah­re­nes Zuhau­se im länd­li­chen Raum oder am Stadt­rand. Men­schen, die ihre Ängs­te ver­ste­hen, ihre fei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on lesen kön­nen und ihr die nöti­ge Zeit geben. Gleich­zei­tig braucht Sofi Men­schen, die sie nicht in Wat­te packen, son­dern ihr im rich­ti­gen Moment lie­be­voll einen klei­nen Schub­ser geben und sie dar­in unter­stüt­zen, wei­ter über sich hin­aus­zu­wach­sen.

Ein siche­rer, hoch ein­ge­zäun­ter Gar­ten ist für Sofi Vor­aus­set­zung. Ein bereits vor­han­de­ner, sou­ve­rä­ner und sozia­ler Rüde oder eine wei­te­re Poden­ca zur Ori­en­tie­rung und zum gemein­sa­men Spie­len ste­hen eben­falls ganz oben auf ihrer Wunsch­lis­te.

Sofi hat schon einen lan­gen Weg hin­ter sich. Jetzt war­tet sie auf Men­schen, die ihr zei­gen, dass Ver­trau­en sich lohnt – und die bereit sind, gemein­sam mit ihr die klei­nen und gro­ßen Schrit­te in ein frei­es, glück­li­ches Hun­de­le­ben zu gehen.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

58 cm

Gewicht

18 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

bei uns seit

02/2023

Aufenthaltsort

Deutschland

Ort

16845 Vichel

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.