Arco

vermittelbar

Arco

Alter: 4 Jahre alt

Arco ist ein sensibler Pointerrüde, der nach einem entbehrungsreichen Leben im Zwinger nun Schritt für Schritt lernt, Vertrauen zu fassen. Mit Geduld, Ruhe und der Unterstützung seiner Bezugspersonen zeigt er vorsichtige Neugier und entdeckt langsam die schönen Seiten des Hundelebens. Für ihn wünschen wir uns ein ruhiges, verständnisvolles Zuhause – gerne mit souveränem Ersthund – das ihm Zeit gibt, in seinem Tempo anzukommen.

vermittelbar

PS FE, geb: 03/21, Rüde. Auf der PS seit 01/26.

Arco kam gemein­sam mit der Poin­ter­hün­din Kira von einem Jäger auf unse­re Insel­pfle­ge­stel­le Fin­ca Esquin­zo, da sein Besit­zer schwer erkrankt ist und sich nicht län­ger um die bei­den küm­mern konn­te. Zuvor leb­ten sie ein­zeln in gro­ßen, zemen­tier­ten Zwin­gern. Als Pancho und Andrea die Hun­de über­nah­men, begeg­ne­ten ihnen zwei zutiefst ver­un­si­cher­te See­len. Wäh­rend Kira sich bei Annä­he­rung auf den Boden leg­te, war Arco zunächst nur auf der Flucht. Jede Nähe ver­un­si­cher­te ihn so sehr, dass er panisch aus­wich und sich nicht anfas­sen ließ.

Um ihm die Umstel­lung zu erleich­tern, blieb Arco zunächst in der Kran­ken­sta­ti­on, wo er sich in ruhi­ger Umge­bung an sei­ne neue Situa­ti­on gewöh­nen durf­te. Schritt für Schritt lern­te er, dass ihm nichts geschieht. Mit Geduld, Ruhe – und der Hil­fe von Pan­sen und Rin­der­kopf­haut – wag­te er schließ­lich, die Nähe von Pancho und Andrea zu suchen. Bei Arco geht Lie­be ein­deu­tig durch den Magen. Auch beim Fres­sen zeigt sich noch sei­ne Unsi­cher­heit: Er ver­schlingt sei­ne Mahl­zei­ten has­tig, als müs­se er sie ver­tei­di­gen. Ein Anti­sch­ling­napf hilft ihm dabei, etwas Ruhe zu fin­den.

Als es schließ­lich mög­lich war, ihm ent­spannt eine Lei­ne anzu­le­gen, durf­te Arco ins Poden­co­ge­he­ge zu Kira zie­hen. Die Wie­der­se­hens­freu­de war groß – beson­ders Kira begrüß­te ihn sofort und for­der­te ihn zum Spie­len auf. Die ande­ren Hun­de beob­ach­te­ten den Neu­an­kömm­ling zunächst mit Abstand, doch Arco durf­te in sei­nem Tem­po ankom­men.

Arco ist ein stil­ler Beob­ach­ter. Vie­les im Leben – gemein­sa­mes Toben mit Art­ge­nos­sen, Nähe zum Men­schen oder unbe­schwer­te Unter­neh­mun­gen – durf­te er bis­her nicht ken­nen­ler­nen. In neu­en Situa­tio­nen ist er wei­ter­hin vor­sich­tig, doch er ist längst nicht mehr starr vor Angst. Man spürt, dass er beginnt, Ver­trau­en zu fas­sen.

In sei­ner Schlaf­box kuschelt er sich ger­ne in sein Hun­de­bett. Nach sei­nem bis­he­ri­gen Leben im Zwin­ger scheint ihm ein geschütz­ter Raum zwi­schen vier Wän­den Sicher­heit zu geben. Und dann gibt es noch sei­ne ganz eige­ne Lei­den­schaft: Arco liebt es, gro­ße Löcher zu bud­deln und sich aus­ge­las­sen im Staub zu wäl­zen. Beson­ders das fri­sche Grün auf der Insel begeis­tert ihn – dort dreht und win­det er sich ver­gnügt und genießt den Moment. Manch­mal wirkt es sogar, als wür­de er dabei heim­lich lächeln.

Für Arco wün­schen wir uns ein ruhi­ges, gedul­di­ges Zuhau­se mit ver­ständ­nis­vol­len Men­schen, die ihm Zeit geben, wei­ter Ver­trau­en zu fas­sen und die Welt in sei­nem Tem­po zu ent­de­cken. Ein sou­ve­rä­ner Erst­hund könn­te ihm dabei eine wert­vol­le Ori­en­tie­rung sein.

Wenn Sie zu den Men­schen gehö­ren, die dem schö­nen Poin­ter­rü­den von nun an die Son­nen­sei­ten eines Hun­de­le­bens zei­gen wol­len und bereit sind ihm einen lie­be­vol­len Platz zu geben, dann mel­den Sie sich!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Pointer

Schulterhöhe

50 cm

Gewicht

20 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Mehr über Arco

PS FE, geb: 03/21, Rüde. Auf der PS seit 01/26.

Arco kam gemein­sam mit der Poin­ter­hün­din Kira von einem Jäger auf unse­re Insel­pfle­ge­stel­le Fin­ca Esquin­zo, da sein Besit­zer schwer erkrankt ist und sich nicht län­ger um die bei­den küm­mern konn­te. Zuvor leb­ten sie ein­zeln in gro­ßen, zemen­tier­ten Zwin­gern. Als Pancho und Andrea die Hun­de über­nah­men, begeg­ne­ten ihnen zwei zutiefst ver­un­si­cher­te See­len. Wäh­rend Kira sich bei Annä­he­rung auf den Boden leg­te, war Arco zunächst nur auf der Flucht. Jede Nähe ver­un­si­cher­te ihn so sehr, dass er panisch aus­wich und sich nicht anfas­sen ließ.

Um ihm die Umstel­lung zu erleich­tern, blieb Arco zunächst in der Kran­ken­sta­ti­on, wo er sich in ruhi­ger Umge­bung an sei­ne neue Situa­ti­on gewöh­nen durf­te. Schritt für Schritt lern­te er, dass ihm nichts geschieht. Mit Geduld, Ruhe – und der Hil­fe von Pan­sen und Rin­der­kopf­haut – wag­te er schließ­lich, die Nähe von Pancho und Andrea zu suchen. Bei Arco geht Lie­be ein­deu­tig durch den Magen. Auch beim Fres­sen zeigt sich noch sei­ne Unsi­cher­heit: Er ver­schlingt sei­ne Mahl­zei­ten has­tig, als müs­se er sie ver­tei­di­gen. Ein Anti­sch­ling­napf hilft ihm dabei, etwas Ruhe zu fin­den.

Als es schließ­lich mög­lich war, ihm ent­spannt eine Lei­ne anzu­le­gen, durf­te Arco ins Poden­co­ge­he­ge zu Kira zie­hen. Die Wie­der­se­hens­freu­de war groß – beson­ders Kira begrüß­te ihn sofort und for­der­te ihn zum Spie­len auf. Die ande­ren Hun­de beob­ach­te­ten den Neu­an­kömm­ling zunächst mit Abstand, doch Arco durf­te in sei­nem Tem­po ankom­men.

Arco ist ein stil­ler Beob­ach­ter. Vie­les im Leben – gemein­sa­mes Toben mit Art­ge­nos­sen, Nähe zum Men­schen oder unbe­schwer­te Unter­neh­mun­gen – durf­te er bis­her nicht ken­nen­ler­nen. In neu­en Situa­tio­nen ist er wei­ter­hin vor­sich­tig, doch er ist längst nicht mehr starr vor Angst. Man spürt, dass er beginnt, Ver­trau­en zu fas­sen.

In sei­ner Schlaf­box kuschelt er sich ger­ne in sein Hun­de­bett. Nach sei­nem bis­he­ri­gen Leben im Zwin­ger scheint ihm ein geschütz­ter Raum zwi­schen vier Wän­den Sicher­heit zu geben. Und dann gibt es noch sei­ne ganz eige­ne Lei­den­schaft: Arco liebt es, gro­ße Löcher zu bud­deln und sich aus­ge­las­sen im Staub zu wäl­zen. Beson­ders das fri­sche Grün auf der Insel begeis­tert ihn – dort dreht und win­det er sich ver­gnügt und genießt den Moment. Manch­mal wirkt es sogar, als wür­de er dabei heim­lich lächeln.

Für Arco wün­schen wir uns ein ruhi­ges, gedul­di­ges Zuhau­se mit ver­ständ­nis­vol­len Men­schen, die ihm Zeit geben, wei­ter Ver­trau­en zu fas­sen und die Welt in sei­nem Tem­po zu ent­de­cken. Ein sou­ve­rä­ner Erst­hund könn­te ihm dabei eine wert­vol­le Ori­en­tie­rung sein.

Wenn Sie zu den Men­schen gehö­ren, die dem schö­nen Poin­ter­rü­den von nun an die Son­nen­sei­ten eines Hun­de­le­bens zei­gen wol­len und bereit sind ihm einen lie­be­vol­len Platz zu geben, dann mel­den Sie sich!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Pointer

Schulterhöhe

50 cm

Gewicht

20 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

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Weitere Fellnasen

Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.