Houdini

vermittelbar

Houdini

Alter: 10 Monate alt

Houdini ist ein lebensfroher, charmanter Junghund, der trotz seiner wachstumsbedingten Fehlbildungen an den Vorderläufen voller Energie steckt und gerne mit anderen Hunden spielt. Auf seiner Pflegestelle in Deutschland entwickelt er sich toll und sucht nun ein liebevolles Zuhause bei Menschen, die ihn auf seinem weiteren Weg begleiten und ihn unabhängig von seiner gesundheitlichen Entwicklung unterstützen möchten.

vermittelbar

Hou­di­ni wur­de allein und auf sich gestellt gefun­den. Ver­mut­lich wur­de er auf­grund sei­nes gesund­heit­li­chen Zustands aus­ge­setzt und gelang­te so in die Per­rera.

Als wir Hou­di­ni dort ken­nen­lern­ten, war sofort klar, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Eben­so schnell war aber auch die Ent­schei­dung getrof­fen: Wir wür­den ihm hel­fen und ihn nicht zurück­las­sen.

Bei­de Vor­der­läu­fe wei­sen deut­li­che Defor­mie­run­gen auf, die zunächst wie alte Frak­tu­ren wirk­ten. Sei­ne Pfo­ten ste­hen schief und auch sei­ne Rute zeigt einen Knick. Die tier­ärzt­li­che Unter­su­chung inklu­si­ve Rönt­gen brach­te jedoch ein über­ra­schen­des Ergeb­nis: Hou­di­ni hat kei­ne ein­zi­ge Frak­tur. Statt­des­sen han­delt es sich bei allen Ver­än­de­run­gen um wachs­tums­be­ding­te Fehl­bil­dun­gen. Die Wachs­tums­fu­gen haben sich nicht nor­mal ent­wi­ckelt und auch der Knick in der Rute wird durch einen fehl­ge­bil­de­ten Wir­bel ver­ur­sacht.

Als mög­li­che Ursa­che ver­mu­ten die Tier­ärz­te eine mas­si­ve Unter­ver­sor­gung bereits im Mut­ter­leib sowie in den ers­ten Lebens­wo­chen.

Trotz sei­ner kör­per­li­chen Beson­der­hei­ten ist Hou­di­ni ein fröh­li­cher, lebens­lus­ti­ger und char­man­ter jun­ger Hund. Er lässt sich von sei­nen Ein­schrän­kun­gen nicht aus­brem­sen, spielt aus­ge­las­sen mit den ande­ren Hun­den und hält erstaun­lich gut mit ihnen mit.

Die Tier­ärz­te gehen der­zeit davon aus, dass Hou­di­ni mit Phy­sio­the­ra­pie, einer hoch­wer­ti­gen Ernäh­rung und ent­spre­chen­der Unter­stüt­zung ein gutes und weit­ge­hend nor­ma­les Hun­de­le­ben füh­ren kann. Aktu­ell befin­det er sich noch im Wachs­tum und hat bereits eine statt­li­che Schul­ter­hö­he von 67 cm erreicht.

Für Hou­di­ni wün­schen wir uns ein lie­be­vol­les Zuhau­se in länd­li­cher Umge­bung oder am Stadt­rand. Ein sicher ein­ge­zäun­tes Grund­stück oder die Mög­lich­keit zu gesi­cher­tem Frei­lauf soll­ten vor­han­den sein. Über einen freund­li­chen Hun­de­kum­pel wür­de er sich sicher freu­en, könn­te aber eben­so als Ein­zel­hund glück­lich wer­den.

Beson­ders wich­tig ist uns, Men­schen zu fin­den, die bereit sind, sei­nen wei­te­ren Weg gemein­sam mit ihm zu gehen: Wie sich sei­ne kör­per­li­che Ent­wick­lung lang­fris­tig gestal­ten wird, kann heu­te nie­mand mit Sicher­heit vor­her­sa­gen. Die Pro­gno­sen sind posi­tiv, den­noch suchen wir Men­schen, die Hou­di­ni, unab­hän­gig von mög­li­chen gesund­heit­li­chen Her­aus­for­de­run­gen, lie­ben und unter­stüt­zen.

Mitt­ler­wei­le durf­te Hou­di­ni auf eine Pfle­ge­stel­le in Deutsch­land umzie­hen, wo er zusam­men mit einem ande­ren Hund lebt. Hier hat er sich zu einem statt­li­chen und impo­san­ten Jung­rü­den ent­wi­ckelt. Dies wird von sei­ner Pfle­ge­stel­le über ihn berich­tet:

Hou­di­ni ist stu­ben­rein und fährt gut im Auto mit. Er läuft schon ganz gut an der Lei­ne, lässt sich aber noch schnell von sei­ner Umwelt ablen­ken. Er ist nicht ängst­lich, weni­ge Trep­pen läuft er mitt­ler­wei­le, ohne zu zögern. Meh­re­re Stu­fen meis­tert er mit Moti­va­ti­on. Er kennt den Auf­zug, Roll­stüh­le und Rol­la­to­ren sind kein Pro­blem. Bei schnel­len Fahr­rä­dern oder Rol­lern muss er bei mir war­ten, lang­sa­me Rad­fah­rer sind kein Pro­blem. Men­schen fin­det er toll, da ist er aber schon noch recht stür­misch, so dass man ihn etwas brem­sen muss. Bei Hun­de­be­geg­nun­gen möch­te er unbe­dingt ganz schnell hin, ist aber dann vor­sich­tig und lässt sich auch was sagen vom ande­ren Hund. Vor lau­ter Auf­re­gung bellt er auch gern mal und hopst her­um. Hier hilft es, ihn ruhig aus der Situa­ti­on zu füh­ren. Er spielt total ger­ne, kommt aber auch gut zur Ruhe. Am 19.10.2026 hat Hou­di­ni einen Ter­min in der Spre­zi­al­kli­nik Hof­heim, wo sei­ne Vor­der­läu­fe begut­ach­tet wer­den.

Hou­di­ni hat­te kei­nen ein­fa­chen Start ins Leben. Nun fehlt ihm nur noch eines: Men­schen, die ihm zei­gen, wie schön ein eige­nes Zuhau­se sein kann!

Bei Inter­es­se kann er auf sei­ner Pfle­ge­stel­le für ein ers­tes Ken­nen­ler­nen besucht wer­den.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Podenco

Schulterhöhe

67 cm

Gewicht

23 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Deutschland

Ort

65428 Rüsselsheim

bei uns seit

05/2026

Mehr über Houdini

Hou­di­ni wur­de allein und auf sich gestellt gefun­den. Ver­mut­lich wur­de er auf­grund sei­nes gesund­heit­li­chen Zustands aus­ge­setzt und gelang­te so in die Per­rera.

Als wir Hou­di­ni dort ken­nen­lern­ten, war sofort klar, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Eben­so schnell war aber auch die Ent­schei­dung getrof­fen: Wir wür­den ihm hel­fen und ihn nicht zurück­las­sen.

Bei­de Vor­der­läu­fe wei­sen deut­li­che Defor­mie­run­gen auf, die zunächst wie alte Frak­tu­ren wirk­ten. Sei­ne Pfo­ten ste­hen schief und auch sei­ne Rute zeigt einen Knick. Die tier­ärzt­li­che Unter­su­chung inklu­si­ve Rönt­gen brach­te jedoch ein über­ra­schen­des Ergeb­nis: Hou­di­ni hat kei­ne ein­zi­ge Frak­tur. Statt­des­sen han­delt es sich bei allen Ver­än­de­run­gen um wachs­tums­be­ding­te Fehl­bil­dun­gen. Die Wachs­tums­fu­gen haben sich nicht nor­mal ent­wi­ckelt und auch der Knick in der Rute wird durch einen fehl­ge­bil­de­ten Wir­bel ver­ur­sacht.

Als mög­li­che Ursa­che ver­mu­ten die Tier­ärz­te eine mas­si­ve Unter­ver­sor­gung bereits im Mut­ter­leib sowie in den ers­ten Lebens­wo­chen.

Trotz sei­ner kör­per­li­chen Beson­der­hei­ten ist Hou­di­ni ein fröh­li­cher, lebens­lus­ti­ger und char­man­ter jun­ger Hund. Er lässt sich von sei­nen Ein­schrän­kun­gen nicht aus­brem­sen, spielt aus­ge­las­sen mit den ande­ren Hun­den und hält erstaun­lich gut mit ihnen mit.

Die Tier­ärz­te gehen der­zeit davon aus, dass Hou­di­ni mit Phy­sio­the­ra­pie, einer hoch­wer­ti­gen Ernäh­rung und ent­spre­chen­der Unter­stüt­zung ein gutes und weit­ge­hend nor­ma­les Hun­de­le­ben füh­ren kann. Aktu­ell befin­det er sich noch im Wachs­tum und hat bereits eine statt­li­che Schul­ter­hö­he von 67 cm erreicht.

Für Hou­di­ni wün­schen wir uns ein lie­be­vol­les Zuhau­se in länd­li­cher Umge­bung oder am Stadt­rand. Ein sicher ein­ge­zäun­tes Grund­stück oder die Mög­lich­keit zu gesi­cher­tem Frei­lauf soll­ten vor­han­den sein. Über einen freund­li­chen Hun­de­kum­pel wür­de er sich sicher freu­en, könn­te aber eben­so als Ein­zel­hund glück­lich wer­den.

Beson­ders wich­tig ist uns, Men­schen zu fin­den, die bereit sind, sei­nen wei­te­ren Weg gemein­sam mit ihm zu gehen: Wie sich sei­ne kör­per­li­che Ent­wick­lung lang­fris­tig gestal­ten wird, kann heu­te nie­mand mit Sicher­heit vor­her­sa­gen. Die Pro­gno­sen sind posi­tiv, den­noch suchen wir Men­schen, die Hou­di­ni, unab­hän­gig von mög­li­chen gesund­heit­li­chen Her­aus­for­de­run­gen, lie­ben und unter­stüt­zen.

Mitt­ler­wei­le durf­te Hou­di­ni auf eine Pfle­ge­stel­le in Deutsch­land umzie­hen, wo er zusam­men mit einem ande­ren Hund lebt. Hier hat er sich zu einem statt­li­chen und impo­san­ten Jung­rü­den ent­wi­ckelt. Dies wird von sei­ner Pfle­ge­stel­le über ihn berich­tet:

Hou­di­ni ist stu­ben­rein und fährt gut im Auto mit. Er läuft schon ganz gut an der Lei­ne, lässt sich aber noch schnell von sei­ner Umwelt ablen­ken. Er ist nicht ängst­lich, weni­ge Trep­pen läuft er mitt­ler­wei­le, ohne zu zögern. Meh­re­re Stu­fen meis­tert er mit Moti­va­ti­on. Er kennt den Auf­zug, Roll­stüh­le und Rol­la­to­ren sind kein Pro­blem. Bei schnel­len Fahr­rä­dern oder Rol­lern muss er bei mir war­ten, lang­sa­me Rad­fah­rer sind kein Pro­blem. Men­schen fin­det er toll, da ist er aber schon noch recht stür­misch, so dass man ihn etwas brem­sen muss. Bei Hun­de­be­geg­nun­gen möch­te er unbe­dingt ganz schnell hin, ist aber dann vor­sich­tig und lässt sich auch was sagen vom ande­ren Hund. Vor lau­ter Auf­re­gung bellt er auch gern mal und hopst her­um. Hier hilft es, ihn ruhig aus der Situa­ti­on zu füh­ren. Er spielt total ger­ne, kommt aber auch gut zur Ruhe. Am 19.10.2026 hat Hou­di­ni einen Ter­min in der Spre­zi­al­kli­nik Hof­heim, wo sei­ne Vor­der­läu­fe begut­ach­tet wer­den.

Hou­di­ni hat­te kei­nen ein­fa­chen Start ins Leben. Nun fehlt ihm nur noch eines: Men­schen, die ihm zei­gen, wie schön ein eige­nes Zuhau­se sein kann!

Bei Inter­es­se kann er auf sei­ner Pfle­ge­stel­le für ein ers­tes Ken­nen­ler­nen besucht wer­den.

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Podenco

Schulterhöhe

67 cm

Gewicht

23 kg

Kastriert / Sterilisiert

Nein

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Deutschland

Ort

65428 Rüsselsheim

bei uns seit

05/2026

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

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Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.