Makaio

vermittelbar

Makaio

Alter: 1 Jahre alt

Makaio ist ein junger, freundlicher Rüde, der nach einer schwierigen Zeit in der Perrera nun langsam lernt, den Menschen wieder zu vertrauen. Anfangs zeigt er sich etwas zurückhaltend, doch hat man sein Herz einmal gewonnen, genießt er Streicheleinheiten sehr und sucht die Nähe seiner Bezugspersonen.

Für den sensiblen Rüden wünschen wir uns ein eher ländlich gelegenes Zuhause mit Garten, in dem er die Ruhe und Sicherheit finden kann, die ihm auf der hektischen Tierschutzfinca oft fehlen. Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen werden in Makaio einen treuen, liebevollen Begleiter finden, der endlich ankommen möchte.

vermittelbar

Makaio wur­de vor eini­ger Zeit gemein­sam mit unse­rer klei­nen Wel­pen­da­me Maka­ni auf der Stra­ße auf­ge­grif­fen. Maka­ni hat inzwi­schen bereits ein Zuhau­se gefun­den. Es liegt nahe, dass die bei­den Hun­de mit­ein­an­der ver­wandt sind – mög­li­cher­wei­se ist Makaio ihr Vater oder Bru­der.

Der freund­li­che Rüde kam zunächst in die ört­li­che Per­rera. Zwar trug er einen Mikro­chip, die­ser war jedoch nicht regis­triert, sodass kein Besit­zer ermit­telt wer­den konn­te. Auch mel­de­te sich nie­mand, um ihn abzu­ho­len. Nach Ablauf der gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Frist durf­te Makaio schließ­lich die Per­rera ver­las­sen und in die Obhut unse­rer Tier­schutz­kol­le­gen Sarah und Sven zie­hen, die ihn auf ihrer Fin­ca auf­ge­nom­men haben.

Als Sarah und Sven ihn in der Per­rera ken­nen­lern­ten, zeig­te sich Makaio sehr zurück­hal­tend und über­for­dert. Er ließ sich von den ande­ren Hun­den ver­drän­gen und wich auch den Men­schen zunächst aus. Schließ­lich ließ er sich jedoch strei­cheln, anlei­nen und auf den Rück­sitz des Autos set­zen. End­lich konn­te er die Zeit in der Per­rera hin­ter sich las­sen. Wäh­rend der Fahrt beob­ach­te­te er auf­merk­sam sei­ne Umge­bung, schnup­per­te vor­sich­tig, blick­te neu­gie­rig aus dem Fens­ter und leg­te sich schließ­lich erschöpft, aber sicht­lich zufrie­den auf sei­ne Decke.

Auf der Fin­ca bezog Makaio zunächst einen ruhi­gen Platz. Schnell wur­de deut­lich, dass sich unter sei­nem dich­ten Fell ein deut­lich zu dün­ner Hund ver­barg. In den ers­ten Tagen schlief er viel und schien die stres­si­ge Zeit in der Per­rera erst ein­mal ver­ar­bei­ten zu müs­sen. Wenn Sarah und Sven sein Gehe­ge betra­ten, kam er vor­sich­tig mit leicht wedeln­der Rute aus sei­ner Hüt­te. Anfangs hielt er lie­ber etwas Abstand, doch er ver­stand schnell, dass man es gut mit ihm meint. Von Tag zu Tag wur­de er neu­gie­ri­ger, hol­te sich Lecker­chen ab und ließ sich immer häu­fi­ger strei­cheln.

Mitt­ler­wei­le hat sich Makaio gut erholt, etwas an Gewicht zuge­legt und neue Ener­gie getankt. Er begrüßt sei­ne Bezugs­per­so­nen inzwi­schen freu­dig an der Gehe­ge­tür. Eine gewis­se Zurück­hal­tung ist zwar noch vor­han­den, doch er kommt auf Auf­for­de­rung sofort her­an, setzt sich ger­ne an die Sei­te sei­ner Men­schen und genießt jede Strei­chel­ein­heit. Beson­ders berüh­rend ist die Art, wie er dabei sanft sei­nen Kopf in die Hand legt und einen mit sei­nen wun­der­schö­nen, etwas schüch­ter­nen Augen ansieht.

Inzwi­schen teilt er sich sein Gehe­ge mit einer freund­li­chen Hün­din. Die bei­den ver­ste­hen sich gut, gehen bis­lang aber noch weit­ge­hend ihre eige­nen Wege. Makaio zeigt sich dabei aus­ge­spro­chen gut­mü­tig und gedul­dig. Selbst wenn sei­ne Mit­be­woh­ne­rin beim Spie­len ein­mal über ihn stol­pert oder anschlie­ßend die letz­ten Krü­mel aus sei­nem Napf schleckt, bringt ihn das nicht aus der Ruhe.

Selbst zu spie­len scheint Makaio bis­her kaum ken­nen­ge­lernt zu haben. Zwar beob­ach­tet er neu­gie­rig, wenn ande­re Hun­de toben, und mel­det sich auch schon ein­mal mit einem Bel­len zu Wort, auf direk­te Spiel­auf­for­de­run­gen reagiert er bis­lang jedoch noch nicht.

Der oft lau­te und hek­ti­sche All­tag auf der Tier­schutz­fin­ca fällt ihm schwer. In stres­si­gen Situa­tio­nen zieht er sich ger­ne zurück. Wird es in den Nach­bar­ge­he­gen zu unru­hig, beginnt er gele­gent­lich auf und ab zu lau­fen und zu bel­len. Daher wün­schen wir uns sehr, dass Makaio bald die Gebor­gen­heit eines eige­nen Zuhau­ses ken­nen­ler­nen darf.

Ver­mut­lich steckt in ihm auch ras­se­ty­pisch ein sport­li­cher und akti­ver Hund. Wie aus­ge­prägt dies ist, kön­nen wir aktu­ell noch nicht sicher beur­tei­len. Zunächst scheint für ihn jedoch viel wich­ti­ger zu sein, Lie­be, Sicher­heit und Fami­li­en­an­schluss zu erfah­ren. Wenn er die­se Sta­bi­li­tät gefun­den hat, wird er sicher­lich auch Freu­de an gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten, aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gän­gen und geis­ti­ger Beschäf­ti­gung ent­wi­ckeln.

Spa­zier­gän­ge mag Makaio bereits jetzt ger­ne. Noch ist er dabei etwas vor­sich­tig, aber gleich­zei­tig neu­gie­rig auf sei­ne Umge­bung. Geschirr und Lei­ne lässt er sich pro­blem­los anle­gen. Auch Auto­fahr­ten meis­tert er ent­spannt – ent­we­der springt er selbst auf den Rück­sitz oder lässt sich bereit­wil­lig hin­ein­he­ben. Wäh­rend der Fahrt ver­hält er sich ruhig und gelas­sen.

Tier­arzt­be­su­che, Fell­pfle­ge und alle wei­te­ren All­tags­si­tua­tio­nen lässt Makaio gedul­dig über sich erge­hen. Er ist ein unkom­pli­zier­ter, freund­li­cher und sen­si­bler Hund, der nun end­lich die Chan­ce ver­dient hat, in einem lie­be­vol­len Zuhau­se anzu­kom­men.

Für Makaio suchen wir mög­lichst ein eher länd­lich gele­ge­nes Zuhau­se mit Gar­ten, in dem es ruhig und über­schau­bar zugeht. Hek­tik, viel Tru­bel oder ein sehr städ­ti­sches Umfeld wür­den ihn ver­mut­lich über­for­dern. Men­schen mit Geduld, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Freu­de dar­an, einem sen­si­blen Hund Sicher­heit zu geben, wer­den in Makaio einen treu­en und lie­bens­wer­ten Beglei­ter fin­den.

Makaio kann ab ca. Mit­te Juni 2026 gechipt, kom­plett geimpft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in sein neu­es Zuhau­se rei­sen.

Wenn Sie ein gro­ßes Herz für den klei­nen Mann haben und ihm ein schö­nes Leben ermög­li­chen möch­ten, mel­den Sie sich bei uns!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Australian Shepherd

Schulterhöhe

52 cm

Gewicht

18,5 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

05/2026

Mehr über Makaio

Makaio wur­de vor eini­ger Zeit gemein­sam mit unse­rer klei­nen Wel­pen­da­me Maka­ni auf der Stra­ße auf­ge­grif­fen. Maka­ni hat inzwi­schen bereits ein Zuhau­se gefun­den. Es liegt nahe, dass die bei­den Hun­de mit­ein­an­der ver­wandt sind – mög­li­cher­wei­se ist Makaio ihr Vater oder Bru­der.

Der freund­li­che Rüde kam zunächst in die ört­li­che Per­rera. Zwar trug er einen Mikro­chip, die­ser war jedoch nicht regis­triert, sodass kein Besit­zer ermit­telt wer­den konn­te. Auch mel­de­te sich nie­mand, um ihn abzu­ho­len. Nach Ablauf der gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Frist durf­te Makaio schließ­lich die Per­rera ver­las­sen und in die Obhut unse­rer Tier­schutz­kol­le­gen Sarah und Sven zie­hen, die ihn auf ihrer Fin­ca auf­ge­nom­men haben.

Als Sarah und Sven ihn in der Per­rera ken­nen­lern­ten, zeig­te sich Makaio sehr zurück­hal­tend und über­for­dert. Er ließ sich von den ande­ren Hun­den ver­drän­gen und wich auch den Men­schen zunächst aus. Schließ­lich ließ er sich jedoch strei­cheln, anlei­nen und auf den Rück­sitz des Autos set­zen. End­lich konn­te er die Zeit in der Per­rera hin­ter sich las­sen. Wäh­rend der Fahrt beob­ach­te­te er auf­merk­sam sei­ne Umge­bung, schnup­per­te vor­sich­tig, blick­te neu­gie­rig aus dem Fens­ter und leg­te sich schließ­lich erschöpft, aber sicht­lich zufrie­den auf sei­ne Decke.

Auf der Fin­ca bezog Makaio zunächst einen ruhi­gen Platz. Schnell wur­de deut­lich, dass sich unter sei­nem dich­ten Fell ein deut­lich zu dün­ner Hund ver­barg. In den ers­ten Tagen schlief er viel und schien die stres­si­ge Zeit in der Per­rera erst ein­mal ver­ar­bei­ten zu müs­sen. Wenn Sarah und Sven sein Gehe­ge betra­ten, kam er vor­sich­tig mit leicht wedeln­der Rute aus sei­ner Hüt­te. Anfangs hielt er lie­ber etwas Abstand, doch er ver­stand schnell, dass man es gut mit ihm meint. Von Tag zu Tag wur­de er neu­gie­ri­ger, hol­te sich Lecker­chen ab und ließ sich immer häu­fi­ger strei­cheln.

Mitt­ler­wei­le hat sich Makaio gut erholt, etwas an Gewicht zuge­legt und neue Ener­gie getankt. Er begrüßt sei­ne Bezugs­per­so­nen inzwi­schen freu­dig an der Gehe­ge­tür. Eine gewis­se Zurück­hal­tung ist zwar noch vor­han­den, doch er kommt auf Auf­for­de­rung sofort her­an, setzt sich ger­ne an die Sei­te sei­ner Men­schen und genießt jede Strei­chel­ein­heit. Beson­ders berüh­rend ist die Art, wie er dabei sanft sei­nen Kopf in die Hand legt und einen mit sei­nen wun­der­schö­nen, etwas schüch­ter­nen Augen ansieht.

Inzwi­schen teilt er sich sein Gehe­ge mit einer freund­li­chen Hün­din. Die bei­den ver­ste­hen sich gut, gehen bis­lang aber noch weit­ge­hend ihre eige­nen Wege. Makaio zeigt sich dabei aus­ge­spro­chen gut­mü­tig und gedul­dig. Selbst wenn sei­ne Mit­be­woh­ne­rin beim Spie­len ein­mal über ihn stol­pert oder anschlie­ßend die letz­ten Krü­mel aus sei­nem Napf schleckt, bringt ihn das nicht aus der Ruhe.

Selbst zu spie­len scheint Makaio bis­her kaum ken­nen­ge­lernt zu haben. Zwar beob­ach­tet er neu­gie­rig, wenn ande­re Hun­de toben, und mel­det sich auch schon ein­mal mit einem Bel­len zu Wort, auf direk­te Spiel­auf­for­de­run­gen reagiert er bis­lang jedoch noch nicht.

Der oft lau­te und hek­ti­sche All­tag auf der Tier­schutz­fin­ca fällt ihm schwer. In stres­si­gen Situa­tio­nen zieht er sich ger­ne zurück. Wird es in den Nach­bar­ge­he­gen zu unru­hig, beginnt er gele­gent­lich auf und ab zu lau­fen und zu bel­len. Daher wün­schen wir uns sehr, dass Makaio bald die Gebor­gen­heit eines eige­nen Zuhau­ses ken­nen­ler­nen darf.

Ver­mut­lich steckt in ihm auch ras­se­ty­pisch ein sport­li­cher und akti­ver Hund. Wie aus­ge­prägt dies ist, kön­nen wir aktu­ell noch nicht sicher beur­tei­len. Zunächst scheint für ihn jedoch viel wich­ti­ger zu sein, Lie­be, Sicher­heit und Fami­li­en­an­schluss zu erfah­ren. Wenn er die­se Sta­bi­li­tät gefun­den hat, wird er sicher­lich auch Freu­de an gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten, aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gän­gen und geis­ti­ger Beschäf­ti­gung ent­wi­ckeln.

Spa­zier­gän­ge mag Makaio bereits jetzt ger­ne. Noch ist er dabei etwas vor­sich­tig, aber gleich­zei­tig neu­gie­rig auf sei­ne Umge­bung. Geschirr und Lei­ne lässt er sich pro­blem­los anle­gen. Auch Auto­fahr­ten meis­tert er ent­spannt – ent­we­der springt er selbst auf den Rück­sitz oder lässt sich bereit­wil­lig hin­ein­he­ben. Wäh­rend der Fahrt ver­hält er sich ruhig und gelas­sen.

Tier­arzt­be­su­che, Fell­pfle­ge und alle wei­te­ren All­tags­si­tua­tio­nen lässt Makaio gedul­dig über sich erge­hen. Er ist ein unkom­pli­zier­ter, freund­li­cher und sen­si­bler Hund, der nun end­lich die Chan­ce ver­dient hat, in einem lie­be­vol­len Zuhau­se anzu­kom­men.

Für Makaio suchen wir mög­lichst ein eher länd­lich gele­ge­nes Zuhau­se mit Gar­ten, in dem es ruhig und über­schau­bar zugeht. Hek­tik, viel Tru­bel oder ein sehr städ­ti­sches Umfeld wür­den ihn ver­mut­lich über­for­dern. Men­schen mit Geduld, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Freu­de dar­an, einem sen­si­blen Hund Sicher­heit zu geben, wer­den in Makaio einen treu­en und lie­bens­wer­ten Beglei­ter fin­den.

Makaio kann ab ca. Mit­te Juni 2026 gechipt, kom­plett geimpft und auf Mit­tel­meer­krank­hei­ten getes­tet in sein neu­es Zuhau­se rei­sen.

Wenn Sie ein gro­ßes Herz für den klei­nen Mann haben und ihm ein schö­nes Leben ermög­li­chen möch­ten, mel­den Sie sich bei uns!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Australian Shepherd

Schulterhöhe

52 cm

Gewicht

18,5 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

05/2026

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

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