Mafalda

vermittelbar

Mafalda

Alter: 10 Jahre alt

Mafalda ist eine liebevolle, ältere Hundedame, die nach einer schweren Zeit endlich zur Ruhe kommen darf. Trotz ihrer Erlebnisse zeigt sie sich als unkomplizierte, verschmuste Begleiterin, die gerne spazieren geht und die Nähe von Menschen und anderen Hunden genießt. Für ihren weiteren Weg sucht sie eine liebevolle Pflegestelle oder ein Zuhause für immer – idealerweise mit eingezäuntem Garten und Podencoerfahrung.

vermittelbar

Mafal­da kommt aus einer Beschlag­nah­mung. Noch am sel­ben Tag ihrer Ret­tung wur­de sie dem Tier­arzt vor­ge­stellt und es muss­te eine Not­ope­ra­ti­on vor­ge­nom­men wer­den: Mafal­da hat­te eine schlim­me Gebär­mut­ter­ent­zün­dung. Zusätz­lich litt sie unter einer star­ken Augen­ent­zün­dung und hat­te schlim­men Durch­fall. Mafal­da durf­te auf die Fin­ca Esquin­zo zie­hen und erholt sich dort lang­sam von ihrem qual­vol­len Leben.

Die ers­ten Wochen bekam sie in klei­nen Hap­pen spe­zi­el­les Dosen­fut­ter, um den Durch­fall in den Griff zu bekom­men, zusätz­lich wur­den ihre Augen mit anti­bio­ti­schen Trop­fen behan­delt und es wur­de viel geku­schelt.

Mit Freu­de konn­te man zuse­hen, was für eine Kämp­fe­rin Mafal­da ist. Immer häu­fi­ger wan­der­te sie durch die Kran­ken­sta­ti­on, stand von ihrer wei­chen Matrat­ze auf, wenn die Tür auf­ging und das Fut­ter gebracht wur­de. Sie erwar­te­te schon Strei­chel­ein­hei­ten und Auf­merk­sam­keit.

Ihr Durch­fall klang ab, da sie aber noch immer sehr unter­ge­wich­tig ist, bekommt Mafal­da zur­zeit Wel­pen­fut­ter mit Lachs­öl. Es kam der Tag, dass sie zum ers­ten Mal in ein Gehe­ge woll­te. Erst nur für kur­ze Spa­zier­gän­ge, heu­te bleibt sie aber schon mal eine oder zwei Stun­den drau­ßen und zeigt dabei, dass auch eine Jäge­rin in ihr schlum­mert.

Ihre Augen­ent­zün­dung konn­te eben­falls gemil­dert wer­den. Es ist jedoch zu ver­mu­ten, dass sie an Epi­fo­ra lei­det, einer Augen­krank­heit mit vie­len Gesich­tern. Eine Infek­ti­on kann aus­ge­schlos­sen wer­den, da die Anti­bio­ti­ka­be­hand­lung zwar ange­schla­gen, aber das Leid nicht wirk­lich gebes­sert hat. Das star­ke Son­nen­licht auf der Insel reizt ihre Augen sehr stark, so dass sie stän­dig trä­nen. Mafal­das wei­ße Wim­pern und das wei­ße Gesicht schüt­zen nicht genug vor Son­ne und Staub. Das Bes­te, was Mafal­da pas­sie­ren könn­te, wäre nach Deutsch­land gehen zu kön­nen.

Mafal­da ist eine älte­re Hun­de­da­me die ras­se­ty­pisch noch ger­ne spa­zie­ren geht und die Welt erkun­det. Sie ist eine zar­te, lie­be­vol­le Hun­de­omi und genießt jede Zuwen­dung und ihr Hun­de­bett. Sie zeigt sich mit allen Hun­den unkom­pli­ziert. Toben und Spie­len ist nicht so unbe­dingt ihr Ding, aber wenn ein ande­rer Hund mit ihr kuscheln möch­te fin­det er auf jeden Fall ein Plätz­chen in ihrem Körb­chen.

Mafal­da ist Ende Sep­tem­ber aus­rei­se­fer­tig, mit Papie­ren aus­ge­stat­tet, gechippt und kas­triert und sucht eine lie­be­vol­le Pfle­ge­stel­le oder viel­leicht sogar ein Zuhau­se für immer, idea­ler­wei­se mit einem ein­ge­zäun­ten Gar­ten und Poden­co­er­fah­rung!

Hat Mafal­da dein Herz berührt? Dann freu­en wir uns über eine Nach­richt!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

55 cm

Gewicht

21 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Esquinzo

bei uns seit

07/2026

Mehr über Mafalda

Mafal­da kommt aus einer Beschlag­nah­mung. Noch am sel­ben Tag ihrer Ret­tung wur­de sie dem Tier­arzt vor­ge­stellt und es muss­te eine Not­ope­ra­ti­on vor­ge­nom­men wer­den: Mafal­da hat­te eine schlim­me Gebär­mut­ter­ent­zün­dung. Zusätz­lich litt sie unter einer star­ken Augen­ent­zün­dung und hat­te schlim­men Durch­fall. Mafal­da durf­te auf die Fin­ca Esquin­zo zie­hen und erholt sich dort lang­sam von ihrem qual­vol­len Leben.

Die ers­ten Wochen bekam sie in klei­nen Hap­pen spe­zi­el­les Dosen­fut­ter, um den Durch­fall in den Griff zu bekom­men, zusätz­lich wur­den ihre Augen mit anti­bio­ti­schen Trop­fen behan­delt und es wur­de viel geku­schelt.

Mit Freu­de konn­te man zuse­hen, was für eine Kämp­fe­rin Mafal­da ist. Immer häu­fi­ger wan­der­te sie durch die Kran­ken­sta­ti­on, stand von ihrer wei­chen Matrat­ze auf, wenn die Tür auf­ging und das Fut­ter gebracht wur­de. Sie erwar­te­te schon Strei­chel­ein­hei­ten und Auf­merk­sam­keit.

Ihr Durch­fall klang ab, da sie aber noch immer sehr unter­ge­wich­tig ist, bekommt Mafal­da zur­zeit Wel­pen­fut­ter mit Lachs­öl. Es kam der Tag, dass sie zum ers­ten Mal in ein Gehe­ge woll­te. Erst nur für kur­ze Spa­zier­gän­ge, heu­te bleibt sie aber schon mal eine oder zwei Stun­den drau­ßen und zeigt dabei, dass auch eine Jäge­rin in ihr schlum­mert.

Ihre Augen­ent­zün­dung konn­te eben­falls gemil­dert wer­den. Es ist jedoch zu ver­mu­ten, dass sie an Epi­fo­ra lei­det, einer Augen­krank­heit mit vie­len Gesich­tern. Eine Infek­ti­on kann aus­ge­schlos­sen wer­den, da die Anti­bio­ti­ka­be­hand­lung zwar ange­schla­gen, aber das Leid nicht wirk­lich gebes­sert hat. Das star­ke Son­nen­licht auf der Insel reizt ihre Augen sehr stark, so dass sie stän­dig trä­nen. Mafal­das wei­ße Wim­pern und das wei­ße Gesicht schüt­zen nicht genug vor Son­ne und Staub. Das Bes­te, was Mafal­da pas­sie­ren könn­te, wäre nach Deutsch­land gehen zu kön­nen.

Mafal­da ist eine älte­re Hun­de­da­me die ras­se­ty­pisch noch ger­ne spa­zie­ren geht und die Welt erkun­det. Sie ist eine zar­te, lie­be­vol­le Hun­de­omi und genießt jede Zuwen­dung und ihr Hun­de­bett. Sie zeigt sich mit allen Hun­den unkom­pli­ziert. Toben und Spie­len ist nicht so unbe­dingt ihr Ding, aber wenn ein ande­rer Hund mit ihr kuscheln möch­te fin­det er auf jeden Fall ein Plätz­chen in ihrem Körb­chen.

Mafal­da ist Ende Sep­tem­ber aus­rei­se­fer­tig, mit Papie­ren aus­ge­stat­tet, gechippt und kas­triert und sucht eine lie­be­vol­le Pfle­ge­stel­le oder viel­leicht sogar ein Zuhau­se für immer, idea­ler­wei­se mit einem ein­ge­zäun­ten Gar­ten und Poden­co­er­fah­rung!

Hat Mafal­da dein Herz berührt? Dann freu­en wir uns über eine Nach­richt!

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Hündin

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

55 cm

Gewicht

21 kg

Kastriert / Sterilisiert

Ja

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Esquinzo

bei uns seit

07/2026

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Weitere Fellnasen

Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.