Jaro

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Jaro

Alter: 2 Jahre alt

Jaro ist ein sensibler und anhänglicher Podenco-Rüde, der nach schweren Monaten in der Perrera langsam wieder Vertrauen fasst. Er sucht ein ruhiges, einfühlsames Zuhause mit viel Nähe und Sicherheit, in dem er in seinem Tempo ankommen darf. Wer gibt diesem besonderen Hund die Geborgenheit, die er so sehr braucht?

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Zum Ende des Jah­res 2025 konn­ten wir im Rah­men einer grö­ße­ren Ret­tungs­ak­ti­on nach Been­di­gung der Jagd­sai­son meh­re­re Poden­cos aus der Per­rera holen. Dank vie­ler lie­ber Spender:innen durf­ten ins­ge­samt acht Poden­cos, größ­ten­teils stark abge­ma­gert und geschwächt, auf die Tier­schutz­fin­ca von Sarah und Sven zie­hen.

Auch Rüde Jaro war unter ihnen. Als wir ihn im Som­mer erst­mals sahen, war er noch ein statt­li­cher, freund­li­cher und lebens­fro­her Hund. Doch die Mona­te in der Per­rera haben ihn­stark gezeich­net. Als wir ihn schließ­lich über­neh­men konn­ten, war er nur noch Haut und Kno­chen – erschöpft, aus­ge­laugt und zutiefst ver­un­si­chert.

Auf der Fin­ca zeig­te sich schnell, wie sehr ihn die­se Zeit geprägt hat. Jaro such­te Nähe, konn­te sie aber kaum genie­ßen. Er drück­te sich fest an sei­ne Men­schen, als wür­de er Halt suchen, und wirk­te dabei trau­rig und ver­lo­ren. Selbst freund­li­che Art­ge­nos­sen konn­ten ihn zunächst nicht errei­chen.

Mit viel Geduld, Ruhe und lie­be­vol­ler Für­sor­ge begann Jaro lang­sam, sich zu erho­len. Gutes Fut­ter half ihm, wie­der zu Kräf­ten zu kom­men – doch noch wich­ti­ger war die Zeit, um Ver­trau­en zurück­zu­ge­win­nen.

Heu­te sehen wir ers­te, berüh­ren­de Ver­än­de­run­gen. Jaro beginnt, sich zu öff­nen. Immer häu­fi­ger blitzt sei­ne Lebens­freu­de auf – wenn er vor­sich­tig spielt, ein Spiel­zeug sti­bitzt und ein Stück davon­flitzt.

Jaro ist ein unglaub­lich sen­si­bler, fein­füh­li­ger und sehr anhäng­li­cher Rüde. Er sucht die Nähe zu sei­nen Men­schen und hat einen gro­ßen Bedarf an Zuwen­dung und Gebor­gen­heit.

Für ihn wün­schen wir uns ein ruhi­ges, ein­fühl­sa­mes Zuhau­se – idea­ler­wei­se im länd­li­chen Raum oder am Stadt­rand. Men­schen, die ihm Zeit geben, ihn ver­ste­hen und ihm Sicher­heit schen­ken. Allein­sein soll­te mög­lichst sel­ten nötig sein.

Wich­tig ist außer­dem die Mög­lich­keit zu siche­rem Frei­lauf, z. B. in einem ein­ge­zäun­ten Gar­ten oder gesi­cher­ten Aus­lauf, damit Jaro sich in sei­nem Tem­po bewe­gen und ankom­men kann. Ein ruhi­ger, sozia­ler Erst­hund darf ger­ne vor­han­den sein, ein gro­ßes Rudel wäre für ihn jedoch zu viel.

Wer schenkt die­sem beson­de­ren Hund die Nähe, die er so sehr braucht, und beglei­tet ihn auf sei­nem Weg zurück ins Leben?

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

64 cm

Gewicht

20 kg

Kastriert / Sterilisiert

bei Ausreise kastriert

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

12/2025

Mehr über Jaro

Zum Ende des Jah­res 2025 konn­ten wir im Rah­men einer grö­ße­ren Ret­tungs­ak­ti­on nach Been­di­gung der Jagd­sai­son meh­re­re Poden­cos aus der Per­rera holen. Dank vie­ler lie­ber Spender:innen durf­ten ins­ge­samt acht Poden­cos, größ­ten­teils stark abge­ma­gert und geschwächt, auf die Tier­schutz­fin­ca von Sarah und Sven zie­hen.

Auch Rüde Jaro war unter ihnen. Als wir ihn im Som­mer erst­mals sahen, war er noch ein statt­li­cher, freund­li­cher und lebens­fro­her Hund. Doch die Mona­te in der Per­rera haben ihn­stark gezeich­net. Als wir ihn schließ­lich über­neh­men konn­ten, war er nur noch Haut und Kno­chen – erschöpft, aus­ge­laugt und zutiefst ver­un­si­chert.

Auf der Fin­ca zeig­te sich schnell, wie sehr ihn die­se Zeit geprägt hat. Jaro such­te Nähe, konn­te sie aber kaum genie­ßen. Er drück­te sich fest an sei­ne Men­schen, als wür­de er Halt suchen, und wirk­te dabei trau­rig und ver­lo­ren. Selbst freund­li­che Art­ge­nos­sen konn­ten ihn zunächst nicht errei­chen.

Mit viel Geduld, Ruhe und lie­be­vol­ler Für­sor­ge begann Jaro lang­sam, sich zu erho­len. Gutes Fut­ter half ihm, wie­der zu Kräf­ten zu kom­men – doch noch wich­ti­ger war die Zeit, um Ver­trau­en zurück­zu­ge­win­nen.

Heu­te sehen wir ers­te, berüh­ren­de Ver­än­de­run­gen. Jaro beginnt, sich zu öff­nen. Immer häu­fi­ger blitzt sei­ne Lebens­freu­de auf – wenn er vor­sich­tig spielt, ein Spiel­zeug sti­bitzt und ein Stück davon­flitzt.

Jaro ist ein unglaub­lich sen­si­bler, fein­füh­li­ger und sehr anhäng­li­cher Rüde. Er sucht die Nähe zu sei­nen Men­schen und hat einen gro­ßen Bedarf an Zuwen­dung und Gebor­gen­heit.

Für ihn wün­schen wir uns ein ruhi­ges, ein­fühl­sa­mes Zuhau­se – idea­ler­wei­se im länd­li­chen Raum oder am Stadt­rand. Men­schen, die ihm Zeit geben, ihn ver­ste­hen und ihm Sicher­heit schen­ken. Allein­sein soll­te mög­lichst sel­ten nötig sein.

Wich­tig ist außer­dem die Mög­lich­keit zu siche­rem Frei­lauf, z. B. in einem ein­ge­zäun­ten Gar­ten oder gesi­cher­ten Aus­lauf, damit Jaro sich in sei­nem Tem­po bewe­gen und ankom­men kann. Ein ruhi­ger, sozia­ler Erst­hund darf ger­ne vor­han­den sein, ein gro­ßes Rudel wäre für ihn jedoch zu viel.

Wer schenkt die­sem beson­de­ren Hund die Nähe, die er so sehr braucht, und beglei­tet ihn auf sei­nem Weg zurück ins Leben?

Zusätzliche Informationen

Geschlecht

Rüde

Rasse

Podenco Canario

Schulterhöhe

64 cm

Gewicht

20 kg

Kastriert / Sterilisiert

bei Ausreise kastriert

Schutzgebühr

400 € zzgl. 110 € Flugkostenpauschale

Aufenthaltsort

Fuerteventura

Inselpflegestelle

Finca Sarah

bei uns seit

12/2025

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Häufig gestellte Fragen

Sind unsere Hunde gechippt, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert?

Ja, selbstverständlich. Alle unsere Hunde sind gechippt.

Vor der Ausreise erhalten unsere Hunde eine vollständige Grundimmunisierung mit Impfungen gegen HCC (Hepatitis), Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose sowie Tollwut. Zusätzlich wird bei jedem Hund ein Mittelmeer-Schnelltest durchgeführt.

Um ungewollten Nachwuchs und weiteres Leid zu verhindern, sind unsere Hunde in der Regel kastriert – natürlich nur, wenn sie alt genug sind und ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

Während ihres gesamten Aufenthalts bei uns werden unsere Hunde mehrfach tierärztlich vorgestellt und sorgfältig untersucht. Vor der Ausreise erhält jeder Hund zusätzlich eine tierärztliche Reisetauglichkeitsuntersuchung.

Wir nehmen die gesundheitliche Vorsorge unserer Hunde sehr ernst und lassen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle erforderlichen Untersuchungen durchführen. Sämtliche uns bekannten gesundheitlichen Befunde werden offen und transparent kommuniziert und bei der Adoption zur Verfügung gestellt.

Sollten gesundheitliche Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen bekannt sein, werden diese selbstverständlich vor der Vermittlung mitgeteilt. Trotz sorgfältiger Untersuchungen können wir jedoch keine Garantie für den zukünftigen Gesundheitszustand übernehmen, da sich Erkrankungen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt entwickeln oder erkennbar werden können.

Unsere Pflegestellen auf Fuerteventura verbringen täglich viel Zeit mit den Hunden und erleben sie im ganz normalen Alltag. Dadurch können wir ihre Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Eigenheiten gut einschätzen und geben diese Informationen nach bestem Wissen ehrlich und realistisch weiter.

Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ein Umzug in ein neues Zuhause, eine andere Umgebung und neue Menschen Veränderungen im Verhalten mit sich bringen können. Deshalb können wir keine Garantie für die weitere Entwicklung des Charakters übernehmen – stehen Ihnen aber jederzeit beratend zur Seite.

Ob ein Hund mit anderen Tieren oder Kindern gut zurechtkommt, hängt von seiner Persönlichkeit und seinen bisherigen Erfahrungen ab. Unsere Pflegestellen beobachten die Hunde im Alltag sorgfältig und geben ihre Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Lebenssituationen vor Ort getestet werden können. Insbesondere Aussagen zur Verträglichkeit mit Katzen oder kleinen Kindern sind auf der Insel oft nur eingeschränkt möglich. Gerne beraten wir Sie offen und ehrlich, ob der jeweilige Hund zu Ihrem Haushalt und Ihrer Lebenssituation passen könnte.

Viele unserer Hunde müssen das Leben im Haus und den Alltag an der Leine erst noch kennenlernen. Dafür benötigen  sie Zeit, Geduld und eine liebevolle, konsequente Begleitung, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Eine ruhige Eingewöhnung und – je nach Hund – der Besuch einer Hundeschule können dabei helfen, ein gutes Teambuilding aufzubauen – also Vertrauen, Verständnis und eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Vermittlerin oder Ihren Vermittler. Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. In unserem ehrenamtlichen Helferteam unterstützen Sie unter anderem eine Tierpsychologin sowie erfahrene Mitglieder mit fundierten Kenntnissen zu speziellen Rassen wie Pointern, Podencos oder Bardinos.

Sollte trotz aller Unterstützung aus triftigen Gründen ein dauerhaftes Zusammenleben nicht möglich sein, nehmen wir unsere Schützlinge nach vorheriger Rücksprache wieder zurück. Uns ist wichtig, frühzeitig eingebunden zu werden, um gemeinsam die bestmögliche Lösung im Sinne des Hundes zu finden.

So können Sie helfen

Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, welche Spendenmöglichkeiten es gibt – damit Sie gut informiert entscheiden können.